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BLE-Marktbericht Salat KW 44: Präsenz von einheimischem Eissalat schränkte sich ein

09. November 2018

Demgegenüber wuchsen die spanischen und niederländischen Anlieferungen an. Die Nachfrage konnte damit nicht immer Schritt halten, sodass die Notierungen in Berlin und Hamburg abbröckelten. In Frankfurt und Köln wurden stattdessen Verteuerungen durchgesetzt, was mengeninduzierte Gründe hatte. Dies geht aus dem "Kartoffelmarktbericht KW 44 / 18" des Bundesanstalts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Eissalat
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Auch bei Kopfsalat entwickelten sich die Geschäfte unterschiedlich: In Frankfurt dümpelte die Vermarktung vor sich hin und die Bewertungen sackten ab. In Hamburg und Köln kletterten die Preise indes nach oben und in München und Berlin blieben sie konstant. 

Bunte Salate aus Deutschland verknappten sich punktuell, was es den Vertreibern ermöglichte, ihre Aufrufe anzuheben. Italienische Partien rundeten das Geschehen ab. Mit gewährten Verbilligungen versuchte man in Frankfurt, die Verkäufe zu beschleunigen, was nicht andauernd gelang. Italienische Endivien intensivierten zwar ihre Bedeutung, sie stellten aber noch keine ernstzunehmende Konkurrenz für die einheimischen dar. Der Zuspruch dehnte sich aus und die Forderungen konnten ab und zu hochgeschraubt werden.


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 44 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 09.11.2018

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Salat, Eissalat