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Von Hauptstraße bis Boutique - Lema bietet alles!

17. Oktober 2018

Es besteht kein Zweifel, dass der Biomarkt Zukunft hat und tatsächlich wachsen wird. Vor etwa einer Dekade war der Kauf von Bioprodukten ein kleiner, alternativer Trend, doch heute, mit der weiten Verbreitung von Bioprodukten durch Supermarktketten, wird bio schließlich, was es immer hätte sein sollten. Eine alltägliche, bewusste Entscheidung.

Bildquelle: Shutterstock.com  Granatapfel
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Die Verbraucher sind besser informiert denn je und suchen nach dem besten Weg, ihr Geld auszugeben, suchen oft nicht nur ein zertifiziertes Bioprodukt zu einem attraktiven Preis, sondern schauen auch auf die Herkunft, den Geschmack oder die Geschichte dahinter. Wie sich  der Markt verändert, sollten dies auch die Lieferanten. Die Unternehmen müssen mit einer sich ausdehnenden Vision und frischen neuen Angeboten vorausschauen.

LogoVor ein paar Monaten wurde Lema gegründet. Ein ganz biologisches, ganz nachhaltiges Fruchtvertriebsunternehmen, das ein wenig wie das Biofruchteinkaufszentrum funktioniert, von dem man träumt. Die Käufer können unter einem Dach vereint ihre hochqualitativen, biologischen, alltäglichen Fruchtsortimente finden, doch, oh welche Überraschung, unter demselben Dach können sie auch auf eine Reihe weniger etablierter Erzeugnisse treffen, die oft große Bemühungen erfordern, sie zu finden, aber die Suche vollkommen Wert sind. Es ist ein wenig wie eine Boutique am oberen Ende, deshalb der Name „The Lema Boutique“.

In der Lema-Boutique werden saisonale Raritäten, außergewöhnliche Verkostungen, aber wenig bekannte Erzeugnisse und generell jeden Monat ein neues Biofruchtangebot offeriert. Von frischen Gojibeeren und Kiwibeeren zu Granatäpfeln und Aprikosen, die einen wissen lassen, dass man nicht wusste, wie eine Aprikose eigentlich schmeckt, bevor man sie probiert hatte!

„Da die Erzeuger sich der Bioproduktion zuwenden oder bestehende Bioerzeuger expandieren, gibt es auch immer mehr neue Erträge und Ideen. Wir reisen und treffen diese Erzeuger und sehen, was sie zu bieten haben, und wenn es etwas Besonderes ist, dann tun wir alles, was wir können, um dies zu unterstützen“, erklärte Gründer Peter Abma.

„Wenn wir wollen, dass sich der Biosektor ein wenig über den Tellerrand ausdehnt, dann müssen wir das aus einem 360-Grad-Winkel anpacken. Die Erzeuger müssen ermutigt werden, auch außerhalb der „Basis-Frucht“-Kiste zu erzeugen und die Verbraucher müssen eine größere Auswahl neben dem Basis-Sortiment haben. Wir hoffen, dass unsere Arbeit das Biofruchtwachstum mit Vielfalt fördern wird, und wir sind froh zu sehen, wie viel Interesse dies von allen Seiten der Kunden bekommt“, fügte Peter hinzu.

Die Kiwi-Saison hat bereits begonnen und bald wird die Zitrussaison, vor allem mit Griechenland, anfangen. „Das Wetter war sehr gut und wir erwarten Zitrusfrüchte guter Qualität bis Februar, vielleicht sogar März. Unser Zitrusangebot wird Orangen und Clementinen umfassen, aber auch Blutorangen, Grapefruits und ältere Sorten Mandarinen mit außergewöhnlich starkem Geschmack“, sagte Peter abschließend.

Für mehr Informationen besuchen Sie www.lema-organic.nl oder per Email: peter@lema-organic.nl, oder Tel.: +31 - 639 45 60 50.

Veröffentlichungsdatum: 17.10.2018

Schlagwörter

Lema, fruchthandel