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BLE-Marktbericht Pflaumen: Inländischen Abladungen beherrschten monopolartig den Markt

24. August 2018

Die Produktpalette verschob sich allmählich zu den mittelspäten bis späten Sorten. Neu hinzu kamen Hauszwetschge, Ortenauer, Chrudimer sowie Stanley. Das Hauptangebot basierte unterdessen auf Hanita und Cacaks Fruchtbare. Auerbacher gewannen, Cacaks Schöne verloren deutlich an Relevanz. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 33 / 18" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com pflaumen
Bildquelle: Shutterstock.com

Die Nachfrage hatte sich, optimale Qualität bei den Früchten vorausgesetzt, ein wenig verbessert. Die Notierungen zogen überwiegend etwas nach oben: verschiedentlich direkt am Montag, ab und an erst zum Wochenende hin. Selbst bei einer ferienbedingt schwachen Aufnahme konnte man schließlich Verteuerungen etablieren. Vereinzelt schränkte sich die Bereitstellung einheimischer Ware ein, da die damit verbundenen Erlöserwartungen immer schwerer einzuhalten waren.

Südosteuropäische Artikel lockten ab 0,60 € je kg oftmals genügend Kunden an. Mazedonische Offerten zu 8,- € je 6-kg-Steige wollte kaum jemand ordern. Türkische und bosnische Stanley waren wegen ihrer niedrigen Preise und hervorragenden Eigenschaften für Verarbeiter sehr rentabel. Dank eines steten Zugriffs brauchten die Händler bei südeuropäischen Susinen ihre Forderungen nicht zu verändern. Die Bewertungen von Renekloden divergierten aufgrund von deren Größe und Optik. Die französischen Zufuhren waren den spanischen dabei sichtlich überlegen.


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 33 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 24.08.2018

Schlagwörter

Pflaumen, Abladungen, monopolartig, Markt, fruchthandel, BLE, Marktbericht