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A.P. Møller-Mærsk steigert Einnahmen in einem schwierigen Markt

21. August 2018

In dem zweiten Quartal 2018 zeigte A.P. Møller-Mærsk A/S Fortschritte bei der strategischen Veränderung des Geschäftes, indem es eine Steigerung der Einnahmen zur gleichen Zeit berichtete, wo Synergien durch weitere Geschäftsintegration realisiert werden. Die Einnahmen sind um 24% auf 9,5 Milliarden USD über alle Segmente gestiegen und 5,7% ohne die Auswirkung durch Hamburg Süd.

Foto © A.P. Møller-Mærsk
Foto © A.P. Møller-Mærsk

Steigerung der Einnahmen gab es in Schlüsselbereichen wie Logistik & Service, der unter anderem positiv durch einen Anstieg des Services bei dem Lieferkettenmanagement seiner Kunden und in Gateway & Towage (Einfahrt & Schleppdienst) beeinflusst wurde.

Gleichzeitig verwirklichte das Unternehmen Synergien durch die Integration von Hamburg Süd und durch die größere Zusammenarbeit in bestehenden Transport-, Logistik- und Hafengeschäften, was positiv zu der Rentabilität beitrug. „Wir erwarten 2018 Einnahmen von rund 40 Milliarden USD, eine Steigung um fast 50% seit 2016“, sagt Søren Skou, Hauptgeschäftsführer (CEO).

Wie am 7. August 2018 berichtet wurde, war der zugrundeliegende Gewinn nach Finanzposten und Steuern negativ durch erhöhte Bunkerkosten in dem Bereich Ocean beeinflusst. In Kombination mit der Entwicklung bei den Frachtpreisen und Unsicherheiten bezüglich der Handelsspannungen führte dies zu einer Anpassung der Erwartungen für die Einnahmen vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisierungen (EBITDA) für das Gesamtjahr 2018 auf einen Rahmen von 3,5 bis 4,2 Milliarden USD. Die Richtlinie unterliegt weiter Unsicherheiten infolge des aktuellen Risikos weiterer Beschränkungen für den globalen Handel und anderen Faktoren, die sich auf die Containerfrachtpreise, Bunkerpreise und Wechselkurse auswirken.

Quelle: A.P. Møller-Mærsk

Veröffentlichungsdatum: 21.08.2018

Schlagwörter

A.P. Møller-Mærsk, Einnahmen, Markt, Logistik