Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Blumenkohl Notierungen kletterten mancherorts aufwärts

02. August 2018

Die einheimischen Chargen standen mitunter monopolartig bereit, nur punktuell ergänzten spärliche französische, niederländische und belgische Zufuhren. Die Güte der inländischen Produkte überzeugte nicht völlig: Gelbe oder zu kleine Köpfe waren nicht gerade förderlich für das Geschäft.

Bildquelle: Shutterstock.com Blumenkohl
Bildquelle: Shutterstock.com

Die Beachtung hatte sich bei hochsommerlichen Temperaturen merklich eingeschränkt. Vor allem zum Wochenende hin entschleunigte sich die Unterbringung deutlich. Dennoch kletterten die Notierungen mancherorts aufwärts, da exklusive Topqualitäten rar waren.

In Berlin stiegen die Preise mengeninduziert so stark an, dass sich einige Händler temporär aus der Vermarktung verabschiedeten; bis zu 10,- € je 6er-Aufmachung sollten die Kunden in der Hauptstadt letztlich zahlen. In Hamburg und Köln hingegen sanken die Bewertungen ab, da das Angebot für den Bedarf zu üppig ausfiel.

Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 30 / 18
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 02.08.2018

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Blumenkohl