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Kroatien auf dem steinigen Weg zu einer wettbewerbsfähigen Landwirtschaft

27. Juli 2018

Unterschiedlichste natürliche Vegetationsbedingungen ermöglichen in Kroatien die Produktion einer breiten Palette von Agrar- und Fischereierzeugnissen. 

Bildquelle: Shutterstock.com Mandarinen
Bildquelle: Shutterstock.com

Das Potenzial in den drei wichtigsten landwirtschaftlichen Gegenden, die von der intensiven Ackerbau- und Tierproduktion im östlichen und nordwestlichen Teil des Landes über die extensive Viehzucht im zentralen gebirgigen Teil bis hin zur Oliven-, Obst- und Weinerzeugung entlang der Küste reichen, ist groß, so das Agrarisches Informationszentrum aiz.info.

Dennoch ist die Agrarproduktion in dem Land von 2008 bis 2017 kontinuierlich zurückgegangen - viele Flächen liegen brach. Mit dem EU-Beitritt im Jahr 2013 haben nicht alle kroatischen Landwirte ihre Freude. "Durch die Öffnung der Märkte sind die Nahrungsmitteleinfuhren gestiegen und der Wettbewerb ist härter geworden", klagten einige Bauern gegenüber einer Gruppe europäischer Agrarjournalisten.

Zvjezdana Blažic Expertin für Agrarwirtschaft. Der niedrige Selbstversorgungsgrad bei den meisten pflanzlichen Produkten sowie u.a. Obst und Wein stößt zahlreichen kroatischen Agrarproduzenten sauer auf. Selbstversorgen kann sich das Land laut Blažic nur mit Getreide, den Ölpflanzen Sonnenblumen, Raps und Soja sowie mit Äpfeln, Mandarinen und Sauerkirschen.

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Quelle: aiz.info

Veröffentlichungsdatum: 27.07.2018

Schlagwörter

Kroatien, Wettbewerbsfähig, Landwirtschaft, Obst, gemüse, Produktion