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Importe von Speisefrühkartoffeln aus dem Mittelmeerraum weiten sich aus

24. Mai 2018

Die Verfügbarkeit der inländischen Lagerware schränkte sich zum Teil schon ein. Die Verkaufszahlen stellten meist zufrieden. Das trieb die Kurse hier und da leicht nach oben. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 20 / 18" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffel
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Waren die alterntigen Offerten aus Deutschland dem entgegen zu reichlich vorrätig, so versuchte man den Absatz mittels Vergünstigungen ein wenig zu beschleunigen.

Die Importe von Speisefrühkartoffeln aus dem Mittelmeerraum weiteten sich verschiedentlich aus. Deren Bewertungen mussten dann reduziert werden, woraufhin sich der Zugriff oftmals intensivierte. Manchmal genügte das italienische Angebot nicht ganz, um die Nachfrage völlig zu decken. Darauf basierend gelang es ab und an die Preise marginal anzuheben. Zum einen wurde dies ohne Murren von der Kundschaft mitgetragen, zum anderen scheiterten die Verteuerungen an der mangelnden Akzeptanz der Abnehmer. In Hamburg startete die deutsche Kampagne. Erste Annabelle aus inländischem Anbau generierten einen flotten Handel.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Kartoffelmarktbericht KW 20 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 24.05.2018

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BLE, Kartoffelmarktbericht