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Gurken: Deutschland dominierte augenscheinlich das Geschehen

17. Mai 2018

Deutschland dominierte vor den Niederlanden und Belgien augenscheinlich das Geschehen. Die Anlieferungen schränkten sich zwar ein, der Bedarf konnte aber dennoch meist befriedigt werden. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 19 / 18" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Gurken
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Die Notierungen tendierten häufig aufwärts: In Berlin und München mengeninduziert, in Frankfurt aufgrund angestiegener Einstiegspreise. In München verteuerten sich die niederländischen und belgischen Früchte derart, dass die einheimischen Chargen verstärkt in den Fokus der Kunden rutschten. In Köln ließ sich nur qualitativ einwandfreie Ware problemlos unterbringen. Lediglich in Hamburg bröckelten die Bewertungen nachfragebedingt zum Wochenende hin ein wenig ab.

Grafik Gurken BLE-Marktbericht KW 19 / 18

Minigurken stammten überwiegend aus den Niederlanden und ergänzend aus dem Inland. Ein steter Absatz sorgte in der Regel für konstante Kurse. Nur in Hamburg zogen diese aufgrund verbesserter Unterbringungsmöglichkeiten an.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 19 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 17.05.2018

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Gurken