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Importe an Speisefrühkartoffeln aus Italien dehnten sich erkennbar aus

03. Mai 2018

Die alterntige Lagerware vermochte hinsichtlich ihrer Qualität fortlaufend zu überzeugen. Die Bereitstellung reichte aus, um den steten, wenn auch unaufgeregten Bedarf gänzlich zu decken. Daher änderten sich die Notierungen für gewöhnlich nicht. Stabilisierend kam hinzu, dass sich mancherorts die Mengen schon ein wenig verringert hatten.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffeln
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Verschiedentlich vergünstigten sich die Offerten der marginalen Zufuhren aus Frankreich.

Grafik BLE-Kartoffelmarktbericht KW 17 / 18

Die Importe an Speisefrühkartoffeln aus Italien dehnten sich erkennbar aus. Auch die Sortenpalette verbreiterte sich. Aus Galatina trafen neben Sieglinde inzwischen Annabelle und Musica ein. Die Nachfrage hatte sich zwar verbessert, doch sie konnte nicht völlig zum angestiegenen Angebot aufschließen.

In der Folge mussten viele Vertreiber Vergünstigungen gewähren. Durch die verdichteten Zugänge sanken zudem die Einstände, was von den Händlern in Form von Verbilligungen meistens an die Kunden weitergegeben wurde. Die Preise von marokkanischen Nicola wurden zuweilen reduziert, damit sie konfliktfreier mit den erstarkten Zuflüssen aus Italien konkurrieren konnten. Örtlich waren Drillinge knapp und gesucht und erzielten somit bis zu 17,- € je 15-kg-Sack.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 17 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 03.05.2018

Schlagwörter

BLE, Kartoffelmarktbericht, Importe, Speisefrühkartoffeln, Italien, Kartoffeln