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BLE-Kartoffelmarktbericht KW 14 / 18: Einheimische Lagerware prägte das Geschäft

12. April 2018

Die Versorgung fiel weiterhin reichlich aus. Weder das Sortenspektrum noch das Maß der Bereitstellung hatten sich gravierend verändert. Man verzeichnete gewöhnlich einen kontinuierlichen, aber ruhigen, gelegentlich einen etwas schnelleren Verkauf.

Grafik  BLE-Kartoffelmarktbericht KW 14 / 18

Die Kurse verharrten in der Regel auf ihrem bisherigen niedrigen Niveau. Verschiedentlich mussten die unteren Grenzen der Preisspannen marginal gesenkt werden. Die Importe an Speisefrühkartoffeln verdichteten sich ein wenig. Neben den italienischen, zyprischen, spanischen sowie marokkanischen Offerten tauchten erstmals für diese Saison Zugänge aus Malta auf.

Die Nachfrage hatte sich leicht intensiviert. Man spürte die symbiotische Beziehung zum Spargel, dessen Vertrieb allmählich an Fahrt gewann. Einige Händler lockten mit KombiAngeboten aus beiden Arten. Trotz der verbesserten Absatzzahlen war es unmöglich, bei den Abladungen aus dem Mittelmeerraum Verteuerungen zu etablieren. Viel mehr gelang es recht gut,die Bewertungen auf einem konstanten Level zu fixieren. Ab und an mussten jedoch Vergünstigungen gewährt werden, da die verfügbaren Mengen so deutlich anwuchsen.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Kartoffelmarktbericht KW 14 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 12.04.2018

Schlagwörter

BLE, Kartoffelmarktbericht, Lagerware, Geschäft