Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Handel basierte auf reichlichen Vorräten

22. März 2018

Der Handel mit einheimischer Lagerware basierte auf reichlichen Vorräten mit einer vielfältigen Sortenpalette. Die Qualität der Knollen vermochte in der Regel zu überzeugen. Der kontinuierliche Verkauf blieb zwar ohne nennenswerte Höhepunkte, sicherte aber für gewöhnlich recht stabile Notierungen. Dies geht aus dem "BLE-Kartoffelmarktbericht KW 11 / 18" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffel

Verschiedentlich oszillierten die Kurse in einer engen Bandbreite. Eine ferienbedingte Nachfragedelle im Norden wurde durch eine entsprechend angepasste Bereitstellung ausgeglichen. Auch hier veränderten sich die Bewertungen nicht.

Bei den Speisefrühkartoffeln gerieten die etablierten zyprischen Importe durch die allmählich anwachsenden Zuflüsse von Annabelle und Galatiner Sieglinde aus Italien zusehends unter Druck. Zudem tauchten punktuell spanische Spunta auf. Generell fiel die Versorgung in diesem Sektor trotz einer Ausdehnung kontinuierlich relativ übersichtlich aus. Wegen der hohen Forderungen der Vertreiber hielt sich das Interesse fortlaufend in einem begrenzten Rahmen. Gelegentlich sollten Vergünstigungen etwas mehr Schwung ins Geschäft bringen. Da die italienischen Abladungen merklich teurer waren als die konkurrierenden zyprischen Anlieferungen, konnten sie häufiger bloß ungenügenden Absatz generieren.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Kartoffelmarktbericht KW 11 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 22.03.2018

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BLE, Kartoffelmarktbericht, Handel