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Syngenta: Frische Kartoffeln aus Deutschland kommen im Ausland gut an

15. März 2018

Kartoffelexperten im Gespräch: Interview mit Christoph Hambloch, Marktanalyst Kartoffeln bei der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI).

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffeln
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Herr Hambloch, nach zwei guten Jahren erleben wir aktuell ein eher schwieriges Marktumfeld. Wodurch war der Markt für Speise- und Verarbeitungskartoffeln in Deutschland und in der EU 2017 gekennzeichnet? Was waren die wichtigsten Treiber?

Zwei gute Kartoffeljahre haben dazu geführt, dass die Anbaufläche in West- und Mitteleuropa über den Bedarf hinaus ausgedehnt wurde. Gleichzeitig bescherte günstiges Wetter während der Hauptwachstumsperiode von Nordfrankreich bis Polen hohe Erträge. Die auf diese Weise herangewachsene große Ernte hatte allerdings relativ viele Qualitätsprobleme, die zu Angebots- bzw. Auslagerungsdruck führten. Im Gegensatz zu 2015 und 2016 fehlte es in dieser Saison darüber hinaus an einem frühen Nachfragesog aus einer schwach versorgten Region. 2015 waren das Süddeutschland und Südeuropa, 2016 fehlte in Westeuropa Frittenrohstoff.

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Quelle: Syngenta Deutschland

Veröffentlichungsdatum: 15.03.2018

Schlagwörter

Syngenta, Kartoffeln, Deutschland, Ausland