Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Aktuelle Presseberichte von der Grünen Woche 2018

29. Januar 2018

Wo kann ich Lebensmittel für den täglichen Bedarf aus der Region besorgen? Wer hat sie verarbeitet, wer hat sie angebaut? Wann haben die Geschäfte geöffnet? Wer baut eigentlich das Gemüse und die Zierpflanzen an, die bei mir auf dem Tisch stehen? Und wie werden Tiere gehalten, deren Fleisch der Metzger zum Verkauf anbietet?

Bildquelle: Shutterstock.com Saison Divers
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RegioApp führt zu Lebensmittelanbietern in der Region: Eine neu entwickelte App gibt Verbrauchern jetzt kostenlos Antwort. Im AppStore, Google Play Store sowie im Android-Direkt-Download kann die RegioApp heruntergeladen werden. „Sie zeigt an, wo regional erzeugte Lebensmittel, Zierpflanzen sowie Gastronomiebetriebe, die mit entsprechenden Zutaten kochen, zu finden sind“, erläutert Jana Betz vom Bundesverband Regionalbewegung. „Wir haben die RegioApp als Marketinginstrument für unsere Mitglieder entwickelt.“ Die Nahversorgung mit Lebensmitteln des täglichen Bedarfs, die regionale Schulentwicklung, Erneuerbare Energien und das regionale Handwerk sind Schwerpunkte der Verbandsarbeit.
Halle 4.2, Stand 112, Kontakt: Jana Betz, T:+49 (0) 9852 1381, E-Mail: betz@regionalbewegung.de, www.regioapp.org

Lasst es summen!
„Können Sie sich noch an früher erinnern, wenn Sie nach einer schnelleren Autofahrt die toten Insekten von der Windschutzscheibe gekratzt haben?“, fragt Detlef Krause vom Imkerverein Berlin-Zehlendorf und Umgebung. „Das gibt es heute nicht mehr.“ Was Autofahrer freuen mag, stimmt Naturschützer und Landwirte bedenklich. Denn die Insektenzahl nimmt seit Jahren ab und mit ihr auch die Zahl der Bienen. Drei Viertel aller Kulturpflanzen sind aber auf die Bestäubung durch die fleißigen Arbeiterinnen angewiesen, wie die Freie Universität Berlin in Halle 23a mit ihren „Bestäubungsröhren“ eindrücklich zeigt: Ohne Bienen würde beispielsweise die Ertragsleistung von Äpfeln um 70 Prozent, von Birnen um 80 Prozent und von Rotklee sogar um 90 Prozent sinken. Die Folgen für Mensch und Tier wären gravierend. Imkermeister Benedikt Polaczek und seine Kollegen führen den Messegästen daher nicht nur vor, welche Ausrüstung ein Hobbyimker braucht und wie man ein Wildbienenhotel optimal einrichtet; sie zeigen auch, wie sie ihre Bepflanzung im Garten oder auf dem Balkon mit Kirsch- und Apfelbäumen, Kornblumen, Efeu oder Löwenzahn bienenfreundlich gestalten können.
Halle 23a, Kontakt: Dr. Benedikt Polaczek, T: 030-83 85 39 45; E-Mail: polaczek@zedat.fu-berlin.de

Slowenien: Marketingbooster für Qualitätsprodukte
„Wir sind hochzufrieden mit der Besucherresonanz und dem Interesse an slowenischen Qualitätsprodukten“, lautet ein erstes Fazit von Tomaz Srsen, Autor und verantwortlich für den Länderauftritt Sloweniens auf der Grünen Woche. „Während der vergangenen Messeauftritte haben wir viel Erfahrung sammeln können, für welchen Kundenkreis wir Produkte anbieten können. Das hilft uns enorm bei der Vermarktung von Qualitätsprodukten aus Slowenien“, sagt Srsen. Slowenien bietet auf der Grünen Woche hochwertige Honigprodukte wie Nüsse oder Apfel in Honig, Lippenbalsam und Bienenwachskerzen. Eisliebhaber und Biergenießer kommen ebenfalls auf ihre Kosten.
Halle 18, Stand 109, Kontakt: Tomaz Srsen, T: + 386 41 622 855, E-Mail:tomaz.srsen@siol.net

Grüne Woche 2018 kurbelt Berlins Wirtschaft an
Der Messe- und Kongressstandort Berlin boomt und davon profitiert in erheblichem Maße auch die Wirtschaft der Stadt. Beispiel Grüne Woche 2018: Durch die Ausgaben der auswärtigen Besucher und Aussteller generierte die Grüne Woche einen Kaufkraftzufluss von rund 150 Millionen Euro für die Hauptstadtregion. Die Messegäste übernachten, gehen essen und fahren mit dem Taxi. Sie genießen das überragende Kultur- und Freizeitangebot der Weltstadt, die Club- und Kneipenszene und gehen shoppen. Auf diese Weise schafft und erhält die Messe Berlin im Jahr etwa 25.000 Arbeitsplätze in der Hauptstadtregion. Und letztlich sorgt ein florierender Veranstaltungsbetrieb für zusätzliches Steueraufkommen, das dem Landeshaushalt der Stadt zugutekommt. Mega-Events wie die Grüne Woche bescheren Berlin darüber hinaus einen zusätzlichen Werbeeffekt durch die nationale und internationale Berichterstattung. In diesem Jahr akkreditierten sich 4.130 Medienvertreter aus 65 Ländern. Sie verbreiteten rund um den Globus Nachrichten von der Grünen Woche, aber auch von den touristischen Attraktionen der Hauptstadt. Und dies kurbelt wiederum den Tourismus nach Berlin an.
Kontakt: Wolfgang Rogall, Stellv. Pressesprecher und PR Manager, T: +49 30 3038-2218, E-Mail: rogall@messe-berlin.de

Afrika: Verbände helfen Landwirten nachhaltig zu produzieren
Viele Bauern und Bäuerinnen in Afrika könnten ihre Felder nicht nachhaltig bewirtschaften, wenn es keine starke Lobby- oder Verbandsorganisationen gäbe, die für bessere Rahmenbedingungen und Dienstleistungen sorgen und Zugang zu Dienstleistungen, Märkten, Aus- und Weiterbildung und Finanzierung ermöglichen. Im Rahmen eines Projektes mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) möchte die Andreas Hermes Akademie, eine 100 prozentige Tochter des Deutschen Bauernverbandes, auf die Gründung von starken Bauernverbänden hinwirken. Ziel ist es Verbände zu etablieren, die die Interessen vertreten und durchsetzen können. Die notwendigen Schulungen und Ausbildungen von entsprechendem Personal werden vom Ministerium und Bauernverband getragen.
Halle 5.2, Stand 102, Kontakt: Brigitte Braun-Michels, T: +49 (0) 228 919 29 70, E-Mail: b.braun-michels@andreas-hermes-akademie.de

Sachsen-Anhalt: Fruchtiges Blechkuchen-Trio von KATHI
Bereits zum 28. Mal beteiligt sich die KATHI Rainer Thiele GmbH an der Grünen Woche und stellt als Neuheit diesmal das fruchtige Trio der kleinen Blechkuchen vor. Die Messe sei die ideale Gelegenheit, den Kunden neue Produkte vorzustellen, so Geschäftsführer Marco Thiele. Neben dem beliebten Klassiker Mandarine-Schmand trifft nun Kirsche auf Pudding und die Eierschecke wird durch knackigen Apfel veredelt. Bei aller Vielfalt haben die drei Neuen eine besondere Gemeinsamkeit: das handliche Format als Mini-Blechkuchen, das vor allem für kleine Haushalte ideal ist. Wie gewohnt sind die Produkte schnell und einfach zuzubereiten. Dank der mitgelieferten Papier-Backform sparen Hobbybäcker zudem das lästige Einfetten. Darin lässt sich der kleine Blechkuchen problemlos transportieren.
Halle 23b, Stand 107, Kontakt: Susen Thiele, T: +49-345-5700832, E-Mail: susen.thiele@kathi.de

www.gruenewoche.de

Quelle: Internationale Grüne Woche Berlin - IGW

Veröffentlichungsdatum: 29.01.2018

Schlagwörter

Grüne Woche, Messe, RegioApp, Regional