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Gemüsepaprika: Spanien prägte das Marktgeschehen

24. November 2017

Die Türkei ergänzte es mit nur graduell modifizierter Bedeutung. Die niederländischen Abladungen verloren sukzessive an Bewandtnis, waren zum Teil ohnehin ausgelistet. Die belgischen Anlieferungen schrumpften erheblich. Bei einer ruhigen Geschäftslage divergierte in einer engen Anbindung an die Versorgung und an die Nachfrage die Entwicklung der Kurse.

Bildquelle: Shutterstock.com Gemüsepaprika
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Zum einen strebten sie nach oben; das galt insbesondere für die grünen, etwas schwächer für die roten Kultivare. Zum anderen verharrten sie häufig auf einer relativ stabilen Ebene. Summa summarum kamen sich die Bewertungen der einzelnen Farbblöcke immer näher. Oftmals verbilligten sich gerade die spanischen Offerten wegen ihrer ausgeweiteten Fülle. Die Vertreiber mussten bei den türkischen Produkten ihre Forderungen entgegen des üblichen beständigen Trends punktuell reduzieren, was ebenso auf einer erhöhten Bereitstellung basierte. Begrenzt zufließende ungarische gelbe und rote Spitzpaprika kosteten 1,20 € je 500-g-Beutel.


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 46 / 17
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Veröffentlichungsdatum: 24.11.2017

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BLE, Marktbericht, Gemüsepaprika