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Niederländische KMU kritisch gegenüber Regierungsplan zur Anhebung der MWSt für O&G

13. Oktober 2017

Am Dienstag, dem 10. Oktober, präsentierte das neue Kabinett die grundlegende Vereinbarung „Vertrauen in die Zukunft“. Das ist eine erste schnelle Erläuterung der Pläne und Maßnahmen, zu denen die Erhöhung der niedrigen MWSt von 6% auf 9% infolge der Regierungsvereinbarung gehört. Wie das Zentralamt für Lebensmittel (CBL) berichtete, hat dies Folgen für den niederländischen Verbraucher. Die Lebensmittel werden teurer werden.

Bildquelle: Shutterstock.com Einkauf
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Zum Beispiel wird eine Familie mit zwei Kindern (7 und 12 Jahre alt) jedes Jahr 160 EUR mehr ausgeben müssen, schreibt das CBL in einer Pressemitteilung.

Auch VNO-NCW und MKB(= KMU)-Nederland haben einen Newsletter über den Kurs der Regierung für 2017-2021 veröffentlicht. Grontenfruit Huis, die Dachorganisation für den Obst- und Gemüsesektor, ist Mitglied bei VNO-NCW, die im Namen aller Mitgliedsorganisationen auf die Regierunsgvereinbarung antwortet.

VNO-NCW und MKB-Netherlands kommentierten: „Die reduzierte MWSt wird am 1. Januar 2019 von 6% auf 9% steigen. Diese Anhebung gilt für alle Produkte und Dienste, die unter den geringeren Satz fallen. Da bleiben wir kritisch, weil in verschiedenen Sektoren Umsätze und Beschäftigung betroffen sind.“ Mehr Informationen sind zu finden unter: http://www.vno-ncw.nl/standpunten/regeerakkoord.

Quelle: CBL/Groentenfruit Huis

Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017

Schlagwörter

KMU, Regierungsplan, MWSt