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Die Tomatenimporte aus der Türkei dehnten sich aus

12. Oktober 2017

Die Abladungen aus Belgien, den Niederlanden und insbesondere aus Deutschland verringerten sich. Punktuell flossen albanische Partien zu. Die Verfügbarkeit polnischer sowie italienischer Produkte veränderte sich indes kaum. Frankreich komplettierte alles in einem überschaubaren Umfang. 

Bildquelle: Shutterstock.com Tomaten
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Teils harmonierte die Bereitstellung von Runden Tomaten und Rispentomaten mit dem Bedarf, sodass sich die Kurse auf einem stabilen Niveau bewegten. Teils stiegen diese erkennbar an, da sich die Mengen eben begrenzten. Bei Kirschtomaten zeichnete sich dieselbe Entwicklung ab.

Fleischtomaten aus Belgien und örtlich aus den Niederlanden verteuerten sich in der Regel. Wegen der ausgeweiteten Warenpalette neigten demgegenüber die türkischen Erzeugnisse generell eher zu Verbilligungen. Das beschleunigte die Abgabe. Die polnischen Ergänzungen generierten einen flotten Zugriff, da die Händler in diesem Sektor nicht so viel verlangten wie üblich.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 40 / 17
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 12.10.2017

Schlagwörter

Tomaten, Importe, Türkei, BLE, Marktbericht