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BLE-Marktbericht: Eissalat stammte vorrangig aus Deutschland

01. September 2017

Niederländischer Eissalat komplettierte. Während sich in Hamburg und München die Kurse aufgrund einer an der Nachfrage orientierten Verfügbarkeit nicht veränderten, zogen sie in Frankfurt leicht an, was sich aber negativ auf die anschließenden Unterbringungsmöglichkeiten auswirkte.

Bildquelle: Shutterstock.com Eissalat
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Bei Kopfsalat überwogen einheimische Offerten, belgische ergänzten und niederländische rundeten das Angebot ab. Bei einem steten Interesse blieben die Bewertungen oftmals konstant. Auf einigen Märkten verteuerten sich die belgischen Produkte marginal. 

Bunte Salate aus dem Inland verbilligten sich ausschließlich in Hamburg und wurden ansonsten flott vermarktet. Deutsche Endivien wurden punktuell von belgischen flankiert, die in Frankfurt 7,- € je 6 Stück kosteten. Für belgischen Feldsalat musste man hier maximal 4,50 € je 1-kg-Kiste bezahlen. 

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 34 / 17
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Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Eissalat