Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Die Abladungen von Kopfsalat aus Deutschland und Belgien verringerten sich

27. Juli 2017

Sie genügten aber in der Regel, um den Bedarf zu befriedigen. Uneinheitliche Kopfgewichte führten in München zu einer Ausweitung der Preisspanne. Generell verlief die Vermarktung recht ruhig und die Notierungen verharrten meist auf dem Niveau der Vorwoche.

BLE Grafik Salate BLE-Marktbericht KW 29 / 17

Punktuell kam es zu Verteuerungen, die speziell die belgischen Offerten betrafen. In Frankfurt musste man zudem für die einheimischen Chargen tiefer in die Tasche greifen, während sich diese in Köln ab Donnerstag merklich verbilligten. 

Eissalat stammte insbesondere aus Deutschland. In Frankfurt und Köln ergänzten die Niederlande das Geschehen und in Berlin tauchten wenige polnische Partien auf. Eine kontinuierliche Räumung der ausreichenden Anlieferungen sicherte konstante Kurse. Dies konnte man auch bei den Bunten Salaten beobachten, die sich lediglich in der Hauptstadt vergünstigten.

Die Bewertungen von Feldsalat, der in München knapp war und in Köln kaum auf Zuspruch stieß, blieben häufig stabil. In Frankfurt zogen sie hingegen für belgische Produkte auf bis zu 10,- € je 1-kg-Kiste an. 


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 29 / 17
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Veröffentlichungsdatum: 27.07.2017

Schlagwörter

Kopfsalat, Salat, Deutschland, Belgien, BLE, Marktbericht