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BLE: Deutschland dominierte vor den Niederlanden und Belgien den Handel mit Schlangengurken

19. Juni 2017

Die Verfügbarkeit fiel oftmals zu umfangreich aus; die Nachfrage konnte mit ihr kaum Schritt halten. Die Preise kannten daher nur eine Richtung: Sie tendierten abwärts. Insbesondere die belgischen Erzeugnisse vergünstigten sich. Eine Räumung wollte trotzdem nicht grundsätzlich gelingen. Dies geht aus dem BLE-Marktbericht KW 23 / 17 hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Gurken
Bildquelle: Shutterstock.com

Hier und da konnten zum Wochenende hin dank verbesserter Unterbringungsmöglichkeiten die Preise für niederländische und inländische Partien wieder leicht erhöht werden. Minigurken kamen zu gleichen Teilen aus den Niederlanden und dem Inland. Die Türkei ergänzte mit geringen Abladungen. In diesem Segment verbilligten sich die einheimischen Offerten, die Importe verteuerten sich dagegen ein wenig.

Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 23 / 17
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 19.06.2017

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Gurken