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EU-Bananenpreisbeobachtung analysiert Auswirkungen von Importen in EU

10. Mai 2017

Am 29. März fand im Rahmen des 4. Forums der Randregionen das erste Treffen der EU-Bananen- und -Bananenpreisbeobachtung in Brüssel statt. Das Ziel dieses Treffens war es, die besonderen Auswirkungen der Bananenimporte aus Drittländern auf die Märkte der europäischen Erzeugerländer zu bewerten und, wenn nötig, Maßnahmen zu ergreifen, die sich auf die Sicherstellung des Überlebens des Gemeinschaftsertrages richten, berichtete eComercio Agrario.

 
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An dieser vierteljährlichen Preisbeobachtung nahmen Vertreter teil, wie unter anderem Minister und die Vereinigung der Europäischen Erzeuger von Bananen (APEB) und die Vereinigungen der Europäischen Bananenerzeugerorganisationen, wie ASPROCAN.

An dem Treffen nahmen auch Techniker von CIRAD teil, eine öffentliche Institution der Französischen Regierung für die Überwachung der Gartenbaumärkte, die technische Hilfe bei Aufgaben der Datenkontrolle und -analyse leisten werden.

Prioritäten waren die Analyse der Verlässlichkeit von Informationen und Methoden, die auf europäischer Ebene für die Überwachung von Bananenverkaufspreisen genutzt werden, Vorschläge für Genauigkeit und Häufigkeit von Marktstatistiken eines jeden nationalen Marktes von Spanien, Frankreich und Portugal. Andere Prioritätspunkte waren der aktuelle Fortschritt der Reform der Gemeinschaftsgesetzgebung für Bio-Landwirtschaft.

Quelle: ASPROCAN / ecomercioagrario.com

Veröffentlichungsdatum: 10.05.2017

Schlagwörter

EU, Bananen, Bananenpreisbeobachtung, Treffen, Randregionen, Auswirkung der Importe