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Spanien importierte mehr Obst und Gemüse

03. Mai 2017

Der spanische Import von Obst und Gemüse behielt im Februar seinen Aufwärtstrend von Januar mit einer Zunahme der Menge um 3% und des Wertes um 14,5% gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres. Sie beliefen sich auf jeweils 251.456 Tonnen und 215,2 Millionen EUR, so Daten, die von der Hauptabteilung für Zolls aktualisiert worden sind und durch FEPEX weitergeben wurden.

Bildquelle: Shutterstock.com Bananen
Bildquelle: Shutterstock.com

Die Importzunahme im Februar 2017 war durch Gemüse von mehr als 9% bei der Menge und 27% bei dem Wert gegenüber Februar 2016 auf 148.769 Tonnen und 91,4 Millionen EUR gekennzeichnet, wobei insbesondere Kartoffeln mit 97.758 Tonnen (+7,7%) und 32 Millionen EUR (+21%) hervorzuheben sind. Zudem haben auch grüne Bohnen mit 16.134 Tonnen (+46%), Tomaten mit 7.319 Tonnen (+29%) und Paprikas mit 6.918 Tonnen (+39%) zugenommen.

Die Importe von Obst beliefen sich auf 102.687 Tonnen (-5%) und 123,8 Millionen EUR (+6,8%), wobei Bananen, Äpfel, Ananas und Kiwis die wichtigsten importierten Früchte waren.

Im Januar und Februar betrugen die spanischen Importe von Obst und Gemüse 495.384 Tonnen, 3% mehr als in den gleichen Monaten 2016, und 421,3 Millionen EUR (+14,6%).

Bei dem Verhältnis der Länder haben Frankreich und Marokko sich als die Hauptlieferanten von Obst und Gemüse von Spanien gefestigt.

Die Daten für Januar und Februar festigen den wachsenden Trend, den spanische Importe von Obst und Gemüse in den letzten Jahren registrierten. Laut FEPEX kommt dies durch ein großes Maß an vermehrtem externen Wettbewerb von Ländern mit Kalendern und Kulturen, die mit der spanischen Produktion zusammenlaufen.

Quelle: FEPEX

Veröffentlichungsdatum: 03.05.2017

Schlagwörter

Spanien, Import, Obst und Gemüse