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Italienischen und spanischen Erdbeeren dominieren

27. April 2017

Die Präsenz der dominierenden italienischen und spanischen Chargen schränkte sich augenscheinlich ein. Dagegen wuchs die Wichtigkeit der ergänzenden niederländischen und einheimischen Partien an. Griechenland rundete das Sortiment ab. In Frankfurt trafen niederländische Erzeugnisse der Klasse II ein, für die man 1,- € je 500-g-Schale zahlen musste.

Bildquelle: Shutterstock.com Erdbeeren
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Die südeuropäischen Offerten, speziell die spanischen, wiesen eine uneinheitliche Güte auf, was sich auch auf die Notierungen niederschlug. Ostern ist vorbei, die Vermarktung verlangsamte sich und die Unterbringungsmöglichkeiten verkleinerten sich. Niedrige Temperaturen schmälerten den Bedarf ebenfalls. Die Verfügbarkeit war schlichtweg zu umfangreich. Daher bröckelten die Bewertungen ab, örtlich rutschten sie um ca. 25 % ab, was aber nicht zu einem besseren Zuspruch führte. Eine totale Räumung gelang selten. In Berlin favorisierte man eher die spanischen und italienischen Produkte, da die einheimischen mehr als doppelt so viel kosteten. 

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 16 / 17
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Veröffentlichungsdatum: 27.04.2017

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Erdbeeren