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EU-Knoblauchgruppe analysiert nächste Woche in Italien Saison und Vorhersagen

20. März 2017

Die Spanisch-französisch-italienische Knoblauchkontaktgruppe, bestehend aus Vertretern des Sektors in diesen drei Ländern, wird sich am 23. März, in Sulmona, Italien, treffen, um die Bilanz der letzten Saison zu analysieren. Auch die Vorhersage für 2017 sowie die Regelung, die für Importe aus Drittländern Anwendung findet, werden zu den Themen gehören.

Bildquelle: Shutterstock.com Knoblauch
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2016 importierte die EU 54.798 Tonnen aus Drittländern, 3% mehr als 2015. China ist der Hauptlieferant der EU mit 45.5543 Tonnen 2016, was 83% der Gesamtmenge sind, so Daten von Eurostat, weitergeleitet von FEPEX.

Der spanische Knoblauchexport belief sich 2016 auf 165.025 Tonnen, 9% mehr als 2015, im Wert von 375,5 Millionen EUR (+55%), wobei Italien und Frankreich die Hauptabnehmer sind. Die Exporte an Italien beliefen sich 2016 auf 17.706 Tonnen, 9% weniger als 2015, im Wert von 45,8 Millionen EUR (+30%), und Frankreich exportierte 17.738 Tonnen (-5%) für einen Wert von 49,1 Millionen EUR (+35%).

Das dritte Ziel spanischer Knoblauchexporte 2016 war Brasilien, ein Land, das seit 2014 eine sehr positive Entwicklung registrierte. Die Lieferungen an Brasilien beliefen sich 2016 auf 16.376 Tonnen, 25% mehr als 2015, für einen Wert von 34,6 Millionen EUR (+118%).

Cuenca ist die wichtigste exportierende Provinz von spanischem Knoblauch mit 46.507 Tonnen 2016, gefolgt von Córdoba mit 24.678 Tonnen und Alicante mit 20.824 Tonnen. Auch erwähnenswert ist der Export von Albacete mit 12.940 Tonnen und Valencia mit 11.886 Tonnen, so die Daten von der Zolldirektion, weitergeleitet durch FEPEX.

Quelle: FEPEX 

Veröffentlichungsdatum: 20.03.2017

Schlagwörter

EU, Knoblauch, vorhersagen