Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Fruit Logistica Daily - Aktuelle Presseberichte

10. Februar 2017

Heute auf der Fruit Logistica, morgen im Handel... Außergewöhnliche Obst- und Gemüsesorten, die für Sie auf der Fruit Logistica entdeckt sind. Sie unterscheiden sich in Farbe, Form oder Geschmack von schon bekannten Sorten oder sind gänzlich neu. Bühne frei für die „wacky fruits“!

"Nackte Zwiebel“, Wiskerke Onions Foto © Messe Berlin  Peruanische Granadilla, Natural Green. Foto © Messe Berlin
"Nackte Zwiebel“, Wiskerke Onions. Foto © Messe Berlin / Peruanische Granadilla, Natural Green. Foto © Messe Berlin

Die „nackte Zwiebel“ aus den Niederlanden wird bereits nach der Ernte geschält. Bei dieser Zwiebel bleiben die Augen trocken. Dank ihrer Spezialverpackung bleibt die Naked Onion wochenlang frisch und muss vor der Verarbeitung nur noch gewaschen werden. Damit gibt es bei den Endverbrauchern keine Tränen mehr, sagte Chayenne Wiskerke von Wiskerke Onions auf der FRUIT LOGISTICA. Die sowohl für Privatkunden als auch für Großverbraucher wie Restaurants gedachte Innovation wird erstmals auf der diesjährigen Messe präsentiert. Bereits in niederländischen Supermärkten zu haben, kommt die nackte Zwiebel jetzt auch in Frankreich und Großbritannien in den Handel. Weitere Märkte sollen erschlossen werden.
(Halle 3.2, Stand B-17, Kontakt: Chayenne Wiskerke, T: +31 622 478825, M: chayenne@wiskerke-onions.nl)

Die peruanische Granadilla hat eine orangefarbene Schale, weiches Fruchtfleisch und wird mit den Kernen ausgeschlürft: Sie feiert auf der FRUIT LOGISTICA Premiere. Die auch als Baumtomate bekannte Frucht schmecke wie eine Mischung aus Apfel und Birne, sagte Lorena Muro, Commercial Manager des Exporteurs Natural Green am Stand des Unternehmens. Sie sei reich an Kohlenhydraten und Vitaminen und in Peru sowie den benachbarten Ländern sehr populär. „Wir geben auch unseren Säuglingen den Saft der Frucht zum Trinken, denn er hilft dabei, die Darmflora aufzubauen“, sagte Muro. Das biozertifizierte Unternehmen exportiert die Frucht bereits nach Kanada. Seit Anfang 2017 wird sie in Europa abgenommen.

(Halle 25, Stand B-13, Kontakt: Lorena Muro, T: +511 994 318 143, M: lorena@naturalgreen.com.pe)


Drei Fragen an...
Eduardo Ferreyros Küppers, Minister für Außenhandel und Tourismus, Peru.


Eduardo Ferreyros Küppers, Minister für Außenhandel und Tourismus, Peru.

Herr Küppers, welche Bedeutung haben peruanische Erzeugnisse für die Welt?
Eine große Bedeutung. Wir sind die Hauptexporteure von Bio-Bananen, -Kaffee und Spargel. 2016 haben wir weltweit Frischeerzeugnisse im Wert von fünf Milliarden US-Dollar ausgeführt. Der Hauptanteil geht in die Vereinigten Staaten, an zweiter Stelle steht Europa. Die Ausfuhren nach Spanien belaufen sich auf 1,2 Milliarden US Dollar, die nach Deutschland auf 900 Millionen US Dollar. Wir möchten aber eine noch bessere Präsenz der Erzeugnisse aus Peru erreichen.

Wie möchten Sie das erreichen?
Wir nutzen die FRUIT LOGISTICA zur weltweiten Einführung unserer Markenkampagne „Super Foods Peru“. Das Obst, Gemüse und Getreide wird in Peru seit Jahrtausenden angebaut, ist gesundheitsfördernd und zum Teil auf dem europäischen Markt unbekannt – darunter sind Kiwicha, eine Amaranth-Art, sowie eine Knolle namens Yacon. Die Regierung arbeitet Hand in Hand mit der Privatwirtschaft, wir sind mit 100 Erzeugern zur FRUIT LOGISTICA gereist. Weitere 250 Geschäftsleute sind mit uns nach Berlin gekommen, die sich zum Beispiel über neue Verpackungstechnologien informieren möchten.

Was sind Ihre Erwartungen hinsichtlich der Geschäftsabschlüsse während der FRUIT LOGISTICA?
Wir gehen davon aus, dass wir auf der Messe Abschlüsse im Wert von mindestens 150 Millionen US Dollar tätigen werden. Zusätzlich generieren wir hier Kontakte, daraus werden sich Nachmesse-Geschäfte entwickeln.


E-Commerce: Auf die Stimmung kommt es an
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In Zeiten, in denen Konsumenten immer und überall einkaufen können, spielt es eine große Rolle, in welcher Stimmung und Situation sie sich befinden. Ob jemand in der U-Bahn sitzt oder Zuhause, gut oder schlecht gelaunt ist, beeinflusst sein Kaufverhalten maßgeblich, erklärte Professor Dr. Dieter Georg Herbst von der Universität der Künste Berlin beim Future Lab auf der FRUIT LOGISTICA 2017. Endgeräte wie Handys und Smartwatches können bereits dabei helfen, indem sie durch Standort-, Stimm- und Bewegungskontrolle Informationen über die Situation des Kunden sammeln.

Befragungen zeigten ein großes Potential für Mobile Commerce im Lebensmittelhandel, so der Experte für Markenführung und Unternehmenskommunikation. Wichtig sei jedoch, besonders Obst und Gemüse in ansprechenden und detailgetreuen Nahaufnahmen im Netz zu präsentieren. Potentiale für Smart Shopping sieht er in Push- oder Messaging-Diensten, die dem Kunden personalisierte Angebote in Geschäften in seiner Umgebung unterbreiten. In den Regalen und auf Präsentationsflächen könnte der Konsument künftig neben echtem Obst und Gemüse auf virtuelle Produkte treffen: Hologramme sieht Professor Dr. Herbst als einen wichtigen Zukunftstrend.
(Future Lab: „Smart Shopping: Ort, Zeit und Emotionen entscheiden". Kontakt: Prof. Dr. Dieter Georg Herbst, Kontakt: T: +49 30 3185 2743, M: herbst@source1.de)

Südosteuropa günstig für Investitionen im Fruchtbereich
Südosteuropa bietet günstige Bedingungen, um für den Fruchtbereich die immer begehrteren Ressourcen für den Anbau und die Beschaffung zu stärken. Das sagte Torsten Adam, Geschäftsführer der ARTEMIS Advisory Services GmbH, in seinem Vortrag „Beschaffung und Ressourcen sichern – Investitionen in die richtigen Märkte" im Rahmen des Fresh Produce Forum auf der FRUIT LOGISTICA. Vor dem Hintergrund von Klimaveränderung, wachsender Weltbevölkerung und kaufkräftiger Schwellenländer suchen Unternehmen und Staaten seit einiger Zeit verstärkt nach mehr Anbauflächen. Adam nannte für den Fruchtbereich insbesondere Mazedonien, Serbien sowie Bosnien und Herzegowina als gute Gelegenheiten. Diese Länder würden über günstige klimatische Bedingungen verfügen und es seien auch ausreichend Anbauflächen vorhanden. Besondere Vorteile in Mazedonien seien zudem die hohe Anzahl an Arbeitskräften und die relativ niedrigen Löhne, so Adam. In Serbien würden die Löhne zwar etwas höher liegen, seien aber immer noch günstig. In Bosnien und Herzegowina lohnen sich nach seinen Worten aufgrund des günstigen Klimas Investitionen in die Erzeugung wie auch der Aufbau einer nachhaltigen Produktion.
(Fresh Produce Forum: „Beschaffung, Ressourcen, Versorgung sichern! In den richtigen Märkten investieren." Kontakt: Torsten Adam, T: +89 7450170, M: tadam@artemis-group.com)

Obst und Gemüse drängen auf die Schiene nach Asien
Deutsche Logistikunternehmen registrieren eine hohe Nachfrage nach Transportmöglichkeiten für verderbliche Güter auf der Schiene. Vor allem für die Trassen zwischen Europa und Asien steige diese Nachfrage, berichtete Duisport-CEO Erich Staake im Logistics Hub auf der FRUIT LOGISTICA. Duisburg ist Logistik-Knoten und Endpunkt mehrerer Zugverbindungen zwischen Europa und Fernost.

Laut Logistikberater Alex von Stempel suchen spanische Obst- und Gemüseproduzenten dringend nach derartigen Transportmöglichkeiten. Die Seefracht dauere zu lange und die Luftfracht sei zu teuer. Allerdings gebe es noch Probleme, etwa bei der Versorgung klimatisierter Container mit Strom, gab Staake zu bedenken. Auf der Strecke entlang der Seidenstraße bis nach China passieren die Züge vier Klimazonen. Derzeit benötigt ein Zug von Duisburg nach Chongqing in Zentralchina etwa zwölf Tage. Sieben bis acht Tage seien innerhalb einigerJahre ein realistischer Wert. Zum Vergleich: Der Seeweg benötigt 36 bis 38 Tage.

Staake erwartet, dass die Transportmenge auf eurasischen Routen sich in drei bis vier Jahren mindestens verdreifache. Heute fahren rund 20 Züge pro Woche jährlich die Menge von 100.000 20-Fuß-Containern nach China. Etwa halb so viel Fracht kommt von dort nach Europa. Nach Einschätzung von Staake wird der eurasische Schienentransport für verderbliche Güter dabei allerdings ein Randphänomen bleiben.
(Logistics Hub: „Die Schiene als Alternative zum Seetransport?". Kontakt: Erich Staake, T: +49 203 803 4330, M: erich.staake@duisport.com)

Richtige Verpackungen verringern Lebensmittelverschwendung
Jährlich landen in Europa rund 100 Millionen Tonnen an Lebensmitteln im Müll. Neue Verpackungen können einen Beitrag dazu leisten, diese Menge zu reduzieren, erläuterten Will Mercer, Group Technical Director, und Eric Duncan, Head of Food Sciences beim global tätigen, amerikanischen Verpackungsspezialisten Coveris auf dem zweitägigen Tech Stage-Forum der FRUIT LOGISTICA in Halle 8.1. Denn: Mit der richtigen Verpackung lässt sich die Lebensdauer je nach Produkt um zwei bis fünf Tage verlängern. So muss weniger weggeworfen werden. Die richtige Verpackung, beispielsweise bei Bananen, beginnt dabei schon vor der Ernte und trägt auch dazu bei, den Einsatz von Pestiziden drastisch zu verringern. Bei der Verkaufsverpackung kommt es darauf an, die Feuchtigkeit zu reduzieren und eine optimale Atmosphäre zu gewährleisten. Die neueste Entwicklung in diesem Bereich ist das Modified Moisture Atmosphere Packaging (MMAP) aus speziellen Folien, die beide Aspekte berücksichtigen. Die Zukunft gehört noch aktiveren und intelligenteren Verpackungskomponenten, so Eric Duncan. „Wir arbeiten an neuen Polymer- und Perforationstechnologien.“ Auch Behältnissen, in denen die Produkte einzeln in Portionen verpackt sind, gehöre die Zukunft.
(Tech Stage: „The future of packaging: extending shelf-life & reducing waste”. Kontakt: Eric Duncan, T: +44 1775 716636, M: eric.duncan@coveris.com; Will Mercer, M: will.mercer@coveris.com)


VIDEO: Was Aussteller an der FRUIT LOGISTICA lieben - Impressions – 2nd day.

VIDEO: Was Aussteller an der FRUIT LOGISTICA lieben - Impressions – 2nd day.

Die Zufriedenheit mit der FRUIT LOGISTICA steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Patrick Borenius von Green Automation aus Wellington in Florida, Pamela Ghinamo von Del Monte International aus Monaco, Mario Slunitschek von Edeka und Bert Haffmans von Sormac aus den Niederlanden (von links) haben in die Kamera gesagt, warum für sie als Aussteller die FRUIT LOGISTICA so wertvoll ist:
http://www.fruitlogistica.de/de/Presse/Videos/


Sormac stellt Weltpremiere Veggie Line vor

Sormac stellt Weltpremiere Veggie Line vor

Der niederländische Hersteller von Gemüseverarbeitungsmaschinen Sormac ist mit zwei Weltpremieren auf der FRUIT LOGISTICA. Die neue Veggie Line – bestehend aus Bandschneidemaschine, Zentrifuge, Trogbandförderer und Spiralwäscher – wurde für Unternehmen mit kleinen und mittelgroßen Kapazitäten entwickelt. Die Schneidemaschine leistet bis zu 800 Kilo, der Spiralwäscher reinigt bis zu 1.000 Kilo pro Stunde. „Mit dieser relativ preiswerten Linie können Verarbeiter ihr Sortiment um andere Gemüsesorten erweitern“, sagte Area Sales Manager Luuk Rutten am Stand des Herstellers. Als zweite Weltpremiere stellte das Unternehmen die neue Generation der SC-Zentrifugen für empfindliches Blattgemüse vor. Neu ist ein integriertes Ausgabeband. „Obwohl die Zentrifuge chargenweise arbeitet, schaffen wir einen kontinuierlichen Produktstrom abführend und hinführend zur Zentrifuge. Dies sorgt für eine reibungslose und effizientere Produktverarbeitung und kommt den Betriebsprozessen unserer Kunden zugute“, so Rutten.

(Halle 3.1, Stand D-10, Kontakt: Kim Suntjens-Beeks, T: +31 77 3518444, M: info@sormac.nl)

Immer mehr Kühlcontainer im Hafen Antwerpen

Immer mehr Kühlcontainer im Hafen Antwerpen     
Der Hafen Antwerpen wird zunehmend zu einem großen Akteur in der europäischen Kühlcontainerschifffahrt. Das ging aus den Zahlen hervor, die Maartje Driessens, Business Developing Manager der Betreibergesellschaft Port of Antwerp, auf der FRUIT LOGISTICA bekannt gab. Der Kühlcontainerumschlag wuchs von 2014 bis 2016 um 1,2 Millionen Tonnen. Das entspricht 13,3 Prozent.

Nachdem in diesem Monat erstmals regelmäßige Bananentransporte aus den französischen Antillen in der Scheldemündung gelöscht werden, sollen im Sommer auch Melonen aus Brasilien neu dazu kommen. Auch das erste reine Kühlcontainerschiff der Welt, die Seatrade Orange, brachte auf seiner Jungfernfahrt Obst aus dem Senegal und der Elfenbeinküste nach Antwerpen.
(Halle 23, Stand B-03, Kontakt: Nadine Gross, T: +49 28096131, M: nadine.gross@mar-berlin.de)

BanaBay: Schokobanane aus der Eistruhe
     
BanaBay zeigt, was mit Früchten alles denkbar ist. Laut Managing Director Mark O’Sullivan möchte der britische Bananenimporteur BanaBay in naher Zukunft die Marktchancen ganz neuer Produkte ausloten. Dazu gehören zum Beispiel gefrorene Bananen mit Überzügen aus Schokolade oder in anderen Geschmacksrichtungen, berichtete O’Sullivan auf der FRUIT LOGISTICA. Die Verbraucher würden sie dann in der Eistruhe des Supermarkts finden können. Zunächst hat das Unternehmen jedoch sein Portfolio um Limetten, Avocados und Mangos erweitert. Bisher importierte das schnell wachsende Startup aus Birmingham vor allem große und kleine Bananen, Ananas und Kochbananen aus Ecuador. Die neuen Produkte kommen auch aus anderen lateinamerikanischen Ländern wie Peru, Mexiko und Kolumbien, auch dort aus Farmen, die zertifiziert nachhaltig wirtschaften. Zugleich vergrößerte das Unternehmen sein Absatzgebiet um die übrigen EU-Staaten und Neuseeland.
(Halle 23, Stand D-07, Kontakt: Mark O‘Sullivan, T: +44 7799347087, M: mark.osullivan@banabay.com)

Beerenstarker Vitaminkick bei EDEKA

Beerenstarker Vitaminkick bei EDEKA     
Erdbeeren, Heidelbeeren oder Himbeeren sind lecker, stecken voller Vitamine und sind bei den Kunden sehr beliebt. EDEKA greift diesen Trend auf und betont die Vielfalt und die Qualität bei der Auswahl. Die Eigenmarken heißen alle „Lieblingsbeeren“. „Perfekt platziert und kombiniert – am besten als eigenständige Kategorie in klassischen Truhen oder treppenförmigen Wandkühl-Regalen – dann greifen Kunden besonders gerne zu“, sagte Kerstin Hastedt von der EDEKA-Zentrale auf der FRUIT LOGISTICA. Unterstützung bei der Promotion bekommen die selbstständigen EDEKA-Kaufleute seit Februar 2017 mit der Kampagne „Qualität und Frische aus erster Hand“. Neben dem Geschmack und dem Gesundheitsfaktor punkten die kleinen Alleskönner insbesondere mit der vielseitigen Einsetzbarkeit: Ob als Snack zwischendurch oder als frische Einlage im Naturjoghurt, Dessert oder Kuchen – Beeren sind für Einzelhändler und Kunden gleichsam beerenstark.
(Halle 6.2, Stand D-10, Kontakt: Kerstin Hastedt, T: +49 40 63772777, M: kerstin.hastedt@edeka.de)

Brasilien setzt auf begehrte Riesenpapayas

Brasilien setzt auf begehrte Riesenpapayas     
„Brasilien ist der drittgrößte Obstproduzent der Welt, aber exportiert gerade einmal drei Prozent seiner Früchte“, sagte Jorge de Souza, Projektmanager des Gemeinschaftsstandes von Frutas do Brasil auf der FRUIT LOGISTICA. Um die Ausfuhr zu steigern, hat das Land besonders den europäischen Markt im Visier. Dort bestünde eine große Nachfrage. Speziell die riesigen, besonders süßen und saftigen Papayas sind bei den Konsumenten begehrt. 16 Firmen sind am Gemeinschaftsauftritt Brasiliens mit eigenen Ständen vertreten. Noch einmal die gleiche Zahl hat Repräsentanten nach Berlin geschickt. Alle gemeinsam haben sich den nachhaltigen Anbau und den Schutz des Regenwaldes auf die Fahne geschrieben. So präsentiert Itaueira Agropecuária auch seine Melonen erstmals mit dem Siegel der Rainforest Alliance.
(Halle 23, Stand B-01, Kontakt: Jorge de Souza, T: +55 389 99628450, M: jorgesouza@frutasdobrasil.org)

Quelle: Messe Berlin

Veröffentlichungsdatum: 10.02.2017

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