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Italien präsentiert auf Fruit Logistica Obst und Gemüse mit Qualität

09. Februar 2017

In Anwesenheit des Italienischen Botschafters in Deutschland, Seine Exzellenz Pietro Benassi, und von Vertretern des Italienischen Instituts für Außenhandel (ICE) und aus der Region Emilia-Romagna wurde der ITALY-Stand auf der Fruit Logistica eröffnet, der von dem CSO Italy, Fruitimprese und Ortofrutta d'Italia koordiniert wird.

CSO Italy Stand FL 2017
V.l.: Gennaro Velardo (President Italian Fruit and Vegetables), Marco Salvi (Fruitimprese Chairman), Paolo Bruni (Italy President CSO), Pietro Benassi (Italian Ambassador in Germany), Simona Caselli (Councillor Agriculture Emilia Romagna), Fabio Casciotti (Director ITA Berlin). Foto CSO Italy

Der gemeinsame Stand von über 1.200 m² bringt über 50 italienische Obst- und Gemüseunternehmensleiter, Vertreter der ganzen Kette, von der Produktion bis zur Verpackung zusammen.

„Italien bestätigt seine europäische Führung in dem Obst- und Gemüsesektor, ein Schlüsselsektor der Landwirtschaft, der einer der wichtigsten Sektoren von 'Made in Italy' in der Welt ist und zugleich ein historisches immaterielles Erbe in unserer Region, wenn wir uns an Johann Wolfgang Goethe erinnern, wo er Italien als das Land bezeichnete, in dem die Zitronen blühen“, sagte der Botschafter Pietro Benassi. Auch der Direktor des ICE, Fabio Casciotti, bestätigte diese führende Präsenz des Landes auf der Fruit Logistica.

Paolo Bruni, Präsident des CSO Italy, sagte: „Auf der Fruit Logistica schafft es Italien, das Beste von sich zu präsentieren, indem es sich gemeinsam an einem Stand zeigt, der von dem CSO organisiert wird. Dies ist eine Erfahrung, die Jahr für Jahr weiter wächst. Zusammen können wir eine erkennbare Kraft und die italienische Extraklasse bilden, die ein breites, sich abhebendes, profundes, innovatives Angebot an Obst und Gemüse mit vielen führenden Referenzen in Europa und der Welt zu bieten hat.“

Italien hat die führende europäische Produktion bei über 12 Gemüsearten und ist ein großartiges „Muss“ bei Früchten wie Äpfeln, Birnen, Kiwis, Aprikosen und Trauben, aber auch bei vielen anderen Gartenbauprodukten, wie Sellerie, Endivie, Chicorée, Artischocke, Tomaten, Auberginen und auch Haselnüssen. Diese Primärprodukte belegen nur einen Teil des tatsächlichen Gewichts des italienischen Obst- und Gemüsesektors, der einen entscheidenden Anteil an dem BIP hat.

Marco Salvi, Präsident von Fruitimprese, sagte: „Bei dem Export setzte sich auch 2016 der positive Trend fort, wobei der Gesamtumsatz auf rund 4,8 Milliarden EUR kommt, ein Anstieg von 5% gegenüber 2015. Die Daten sind somit sehr positiv, wobei Deutschland der Hauptmarkt für italienisches Obst und Gemüse mit mehr als 1 Million Tonnen Einkauf 2016 bleibt. In der letzten Dekade haben wird jedoch Marktanteil durch lokale Produktion verloren, wie in dem Fall von Äpfeln, und durch den spanischen Wettbewerb, wie in dem Sektor von Pfirsichen und Nektarinen. Abgenommen haben auch der Export von Kartoffeln und Tomaten, während es einen Anstieg bei Wassermelonen, Melonen und Orangen gab. Ich glaube“, sagte der Präsident von Fruitimprese, „dass es Raum gibt, um zu Wachstum in diesem bedeutenden Markt durch größere Investitionen und Wertschätzung für unsere Produkte zu gelangen.“

Gennaro Velardo, Präsident des Nationalen Verbandes für Italienisches Obst und Gemüse, sagte, er glaube an den Markt, obwohl Globalisierung und Öffnung neuer Möglichkeiten eine Globalisierung der Handelsregeln benötigt. „Zusammenlegung der Produktion, Konzentration des Angebots, Abgrenzung und Innovation sind und werden zunehmend ein strategischer Motor, um in den Märkten zu konkurrieren. Dies ist die Erfahrung eines großen europäischen Landes für Obst und Gemüse wie Italien und einer Region wie Emilia-Romagna.“

Quelle: CSO Italy

Veröffentlichungsdatum: 09.02.2017

Schlagwörter

Italien, Fruit Logistica, Qualität