Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH
Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter

GfK Kaufkraft Europa 2016: Positive Entwicklungen in zentral- und osteuropäischen Ländern

10. November 2016

Die Europäer haben im Jahr 2016 nominal rund 0,3 Prozent mehr Kaufkraft pro Kopf als im Vorjahr. Allerdings variiert das verfügbare Nettoeinkommen der untersuchten 42 Länder erheblich. Die höchste Durchschnittskaufkraft findet sich in Liechtenstein, der Schweiz und Luxemburg, die niedrigste in Weißrussland, Moldawien und der Ukraine. Die Ukrainer haben nur gut ein Achtzigstel der Durchschnittskaufkraft der Liechtensteiner. Dies sind Ergebnisse der Studie „GfK Kaufkraft Europa 2016“.

Quelle © GfK Kaufkraft Europa 2016
Quelle © GfK Kaufkraft Europa 2016

 

nsgesamt stehen den europäischen Verbrauchern für das Jahr 2016 etwa 9,18 Billionen Euro für ihre gesamten Ausgaben sowie zum Sparen zur Verfügung. Dies entspricht einer durchschnittlichen Kaufkraft von 13.672 Euro pro Einwohner der 42 Studienländer. Das ist ein nominaler Anstieg von rund 0,3 Prozent. Dieses niedrige Wachstum der durchschnittlichen europäischen pro-Kopf-Kaufkraft ergibt sich unter anderem durch Wechselkurseffekte sowie stagnierende Wachstumsraten in einigen größeren Ländern. Eine Reihe von Ländern – Island, Bulgarien, Rumänien, Estland, die Tschechische Republik, Ungarn, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Malta, die Slowakei, Luxemburg und Lettland – weisen Wachstumsraten von über 5 Prozent auf. 

Quelle: GfK

Veröffentlichungsdatum: 10.11.2016

Schlagwörter

GfK Kaufkraft, Europa, Entwicklungen