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BLE: Salat - Bereitstellung harmonierte vielfach mit dem Bedarf

07. Oktober 2016

Bei Eissalat bestimmten deutsche Erzeugnisse das Marktgeschehen, niederländische komplettierten es nicht überall. Bei einer ausgewogenen Beschickung schienen die Kurse auf einer unbeweglichen Basis fest verankert zu sein. Nur in manchen Fällen sanken sie ab, da sich ein Angebotsdruck aufgebaut hatte. Ihre Spanne fächerte sich qualitätsinduziert auf. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 39 / 16" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Eissalat
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Die Zuflüsse des dominierenden einheimischen Kopfsalates wuchsen wie die des konkurrierenden belgischen leicht an. Die Bereitstellung harmonierte 
vielfach mit dem Bedarf. Das garantierte unveränderte Forderungen. In Hamburg hingegen mussten diese zurückgenommen werden, da die Abladungen dort die Unterbringungsmöglichkeiten überragten. Erkennbare Verteuerungen taten in Köln einem flotten Verkauf keinen Abbruch. 

Bunte Salate kamen hauptsächlich aus dem Inland. Die Räumung verlief nicht immer glatt. Oft blieben die Bewertungen aber von den Vertriebsschwierigkeiten unangetastet. Bloß hier und da mussten Vergünstigungen gewährt werden. Endivien verloren zuweilen an Beachtung und wurden billiger abgegeben. Die Anlieferungen
von Feldsalat intensivierten sich. 
 

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 39 / 16
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Veröffentlichungsdatum: 07.10.2016

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Salat, Bedarf