Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Die Vermarktung von Schlangengurken prägten die einheimischen Abladungen

26. August 2016

Daneben gab es niederländische und untergeordnet belgische Chargen. Französische Früchte waren mittlerweile in Frankfurt und Köln vorrätig. Kurzfristig standen in München Offerten aus Bosnien und Herzegowina zur Verfügung, worunter sich auch Krumme Gurken befanden. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 33 / 16" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Gurken
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Die bis dato eher limitierten Mengen verminderten sich weiter, konnten den Bedarf nicht mehr vollends decken. Schwere Ware gelangte nur in kleinem Umfang auf den Platz. In der Folge stiegen die Notierungen für sämtliche Kaliber sukzessive an. Die merklichen Verteuerungen dämpften partiell das Interesse in einem erkennbaren Rahmen. Verschiedentlich stockte hingegen dank ungebremsten Zugriffs die Unterbringung keinesfalls.

Von den wenig bedeutenden türkischen Anlieferungen abgesehen herrschten bei Minigurken einheimische zu zwei Drittel und niederländische zu einem Drittel vor. Für gewöhnlich reagierte man in diesem Sektor ebenso mit erhöhten Aufrufen wie bei ihren großen Schwestern, obwohl diese freilich begrenzter eintrafen. Einzig im Hamburg verbilligten sich alle Herkünfte.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 33 / 16
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Veröffentlichungsdatum: 26.08.2016

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, gemüse, Vermarktung, Schlangengurken