Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Gemüsezwiebeln flossen monopolartig allein aus Spanien zu

04. August 2016

Bei genügender Vertriebsgeschwindigkeit verharrten die Preise auf einem konstanten Level. Örtlich sackten sie von Donnertag an manchmal ein wenig ab. Die Versorgung mit inländischer Haushaltsware dehnte sich ungeachtet verschiedentlicher Rodeschwierigkeiten deutlich aus. Italien und Österreich spielten in München eine gewichtige, die Niederlande in Köln bloß eine geringe Rolle. Dies geht aus dem "Marktbeobachtung Obst und Gemuese KW 30/16" des Bundesanstalts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervor..

Bildquelle: Shutterstock.com Zwiebeln
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Aufgrund der expandierten Zufuhren mussten die bisherigen Aufrufe meistens gesenkt werden. Wegen diverser Güteunsicherheiten bei einheimischen Abladungen griffen die Kunden häufiger bei Alternativen sonstiger Herkunft zu. Insbesondere in München und Köln waren Chargen aus deutschem Anbau mit metzgerzwiebelähnlichem Durchmesser zu finden, die trotz ihres scharfen Geschmacks vergleichsweise billig als Substitut für die milden Gemüsezwiebeln dienten. Rotschalige Erzeugnisse stammten aus den Niederlanden und Ägypten.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 30 / 16
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Veröffentlichungsdatum: 04.08.2016

Schlagwörter

Gemüsezwiebeln, BLE, Marktbericht, Monopol, Spanien