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BLE-Marktbericht: Eissalat verzeichnete Versorgungsengpässe

25. Juli 2016

Bei der Vermarktung von inländischem Eissalat verzeichnete man Versorgungsengpässe, die die Anlieferungen aus den Niederlanden nicht hinlänglich abmildern konnten. Qualität und Optik vermochten in der Regel zu überzeugen. Die Preise schwankten, kletterten für gewöhnlich aufwärts. Allein in München verharrten sie auf einem relativ konstanten Level, da hier die dosierten Abladungen mit dem Maß des Zugriffs harmonierten.

Bildquelle: Shutterstock.com Eissalat
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Das Geschäft mit Kopfsalat basierte hauptsächlich auf den einheimischen Zuführungen. Die vorangegangenen Wetterkapriolen machten sich nun durch eine begrenzte Bereitstellung bemerkbar. Gleichzeitig war das Interesse ausgesprochen freundlich. Die Bewertungen für die deutschen Produkte zogen vielfach an, die für die belgischen aus Glashäusern gaben einstandsorientiert oftmals nach. In Köln lösten die Ferien für beide Herkünfte eine verminderte Order aus. Die Fülle von vorrangig inländischen Bunten Salaten stimmte gemeinhin mit den Vertriebsmöglichkeiten überein. Daher variierten die Notierungen eher unwesentlich. Zuweilen tendierten sie nach oben, da die Chargen nicht immer ausreichten, um den Bedarf zu decken. Die unbedeutenden Zuflüsse von Feldsalat verteuerten sich. Endivien stießen saisonbedingt auf wenig Beachtung.

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 28 / 16
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Veröffentlichungsdatum: 25.07.2016

Schlagwörter

Eissalat, Versorgungsengpässe, BLE, Marktbericht