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Spanischer Export an USA hat bei Gemüse zu- und bei Obst abgenommen

13. Juli 2016

Die spanischen Exporte von Obst und Gemüse an die Vereinigten Staaten (USA) standen bis April dieses Jahres bei 11,7 Millionen EUR, 1% weniger als in dem gleichen Zeitraum 2015, wobei das Wachstum von Gemüse um 52% hervorzuheben ist. Der Gemüseexport stand bei 9,8 Millionen EUR gegenüber einem Rückgang von 64% bei Obst auf 1,9 Millionen EUR.

Bildquelle: Shutterstock. Gurken
Bildquelle: Shutterstock.

Das berichtete die Abteilung für Zölle und Verbrauchssteuern der Steuerbehörde, wie der Spanische Verband FEPEX mitteilt.

Die wichtigsten Produkte, die das Wachstum der spanischen Gemüseexporte in den ersten vier Monaten des Jahres stützten, waren Knoblauch mit 2.087 Tonnen (+160% gegenüber dem gleichen Zeitraum 2015) im Wert von 6,7 Millionen EUR (+281%) und Gurken mit 471 Tonnen (+61%) im Wert von 553.966 EUR (+37%).

Die Obstexporte haben infolge von Rückgängen bei Zitronen und Tangerinen kräftig auf 559 Tonnen (-89%) im Wert von 1,9 Millionen EUR (-64%) abgenommen. Die Lieferungen von Persimonen reduzierten sich um 41% in der Menge und 37% im Wert auf jeweils 224 Tonnen und 281.464 EUR.

Für FEEPX sind die Exportmengen an die USA noch immer sehr klein im Verhältnis zu den spanischen Exporten insgesamt, wobei sie in dem 1. Quartal (Q1) bei 4,7 Millionen Tonnen im Wert von 4.844 Millionen EUR standen.

US-Präsident Barack Obama besuchte Spanien vergangene Woche. Der Besuch ging am 10. Juli zu Ende.

Quelle: Fepex

Veröffentlichungsdatum: 13.07.2016

Schlagwörter

Spanien, Export, USA, gemüse, Obst, fruchthandel