Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Die Mengen an Speisefrühkartoffeln aus dem Inland wuchsen erkennbar an

07. Juli 2016

Das Sortenspektrum war noch nicht sehr breit, fächerte sich einzig in Frankfurt etwas mehr auf. Unter der feuchten Witterung litten vor allem Offerten, die aus dem Südwesten Deutschlands stammten. Die Qualitätsunsicherheiten prägten das Geschäft.

Bildquelle: Shutterstock. Kartoffeln
Bildquelle: Shutterstock.

Die Kunden griffen zwar kontinuierlich zu, aber in dosiertem Maß. Zu groß schienen die Unsicherheiten bezüglich der Haltbarkeit zu sein. Einige Partien wiesen sogar Verderb auf, ihre Annahme wurde gänzlich verweigert. Der Handel verlief stetig, wenn auch auf eher unaufgeregtem Niveau. Die Umschlagsgeschwindigkeit war zu langsam für die ausgedehnte Bereitstellung. 

Die Forderungen mussten vielfach reduziert werden. Importe aus der Mittelmeerregion wurden lediglich aus Restbeständen verkauft, räumten im Laufe der Woche zum Teil völlig. Auch in diesem Sektor sanken die Bewertungen ab, blieben bloß gelegentlich stabil. Punktuell konnten einzig zyprische Annabelle teurer untergebracht werden.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Kartoffelmarktbericht KW 26 / 16
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Veröffentlichungsdatum: 07.07.2016

Schlagwörter

Mengen, Speisefrühkartoffeln, Inland, BLE, Kartoffeln, Marktbericht