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Zitrus-Schwarzfleckenkrankheit: neue Studien stützen EFSA-Empfehlungen

30. Juni 2016

Neu vorliegende Informationen zur Zitrus-Schwarzfleckenkrankheit (Citrus Black Spot – CBS) stützen die im Jahr 2014 von der EFSA herausgegebenen Empfehlungen, so die Schlussfolgerung der Sachverständigen im Bereich Pflanzengesundheit der Behörde. Die EFSA wird daher ihr bestehendes wissenschaftliches Gutachten nicht aktualisieren.

Bildquelle: Shutterstock. Orangen
Bildquelle: Shutterstock.

Phyllosticta citricarpa, der die Zitrus-Schwarzfleckenkrankheit verursachende Organismus, kommt derzeit in der EU nicht vor und unterliegt Kontrollmaßnahmen zur Verhinderung seiner Einschleppung. Das EFSA-Gremium für Pflanzengesundheit erklärte 2014, dass im Falle der Einschleppung von P. citricarpa in die EU sich der Erreger in den Zitrusanbaugebieten der Union ansiedeln und ausbreiten könnte.

Die Europäische Kommission ersuchte die EFSA vor kurzem um die Bewertung zweier neuer Publikationen zur Zitrus-Schwarzfleckenkrankheit sowie weiterer einschlägiger Arbeiten, die in den vergangenen zwei Jahren nach erfolgreichem Peer-Review veröffentlicht wurden.

Die Zitrus-Schwarzfleckenkrankheit tritt in einer Reihe von außereuropäischen Ländern auf, darunter bedeutende Orangen-Exporteure.

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Quelle: EFSA

Veröffentlichungsdatum: 30.06.2016

Schlagwörter

Zitrus, Schwarzfleckenkrankheit, Studie, EFSA, Empfehlung