Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Italien und Zypern präsentierten sich in großer Bandbreite

02. Juni 2016

Im Sektor der Speisefrühkartoffeln war Deutschland inzwischen mit Annabelle und Berber vertreten. Marokkanische Offerten wurden nur noch aus Restbeständen verkauft. Auch wenn sich die Nachfrage verbessert hatte, blieb sie doch hinter den Erwartungen zurück.


BLE Grafik 21 - 2016 

Die Notierungen der Chargen aus dem Mittelmeerraum brachen immer häufiger ein. Selbst bei den einheimischen Partien sah man sich gelegentlich schon zu Vergünstigungen gezwungen. Bloß vereinzelt konnten die Forderungen bei den südländischen Zufuhren an den Spannenobergrenzen marginal angehoben werden. 

Die Kurse marokkanischer Nicola verharrten kontinuierlich auf ihrem niedrigen Niveau. Die Verfügbarkeit inländischer Lagerkartoffeln schränkte sich von den Mengen und vom Sortenspektrum her zunehmend ein. Bei guten Verkaufszahlen blieben die meisten Bewertungen konstant. In einem ansteigenden Maß ließen sich die Preise bei manchen Kultivaren sogar leicht nach oben treiben.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Kartoffelmarktbericht KW 21 / 16
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Veröffentlichungsdatum: 02.06.2016

Schlagwörter

BLE, Kartoffeln, Marktbericht, Italien, Zypern