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Spanien importierte in Q1 mehr Obst und Gemüse

27. Mai 2016

Die spanischen Importe von Obst und Gemüse sind in dem ersten Quartal (Q1) gegenüber dem gleichen Zeitraum 2015 stark angestiegen, um 22,3% in der Menge und 31,2% im Wert auf jeweils 772.588 Tonnen und 599 Millionen EUR, so Daten des Amts für Zölle und Steuern, weitergegeben von Fepex.

Bildquelle: Shutterstock. Ananas
Bildquelle: Shutterstock.

Die Gemüseimporte sind um 23,7% in der Menge und 20,6% im Wert auf je 431.929 Tonnen und 240,6 Millionen EUR (+41,6%)? gestiegen, wobei die Zunahme bei Kartoffeln mit 277.283 Tonnen (+15,4%), Zwiebeln mit 36.715 Tonnen (+207%) und grünen Bohnen mit 32.601 Tonnen (+17%) hervorzuheben ist. Bei dem Wert der Importe von Kartoffeln gab es eine Zunahme um 95% auf 83,6 Millionen EUR und von Zwiebeln um 180% auf 15,2 Millionen EUR.

Die Obstimporte sind um 20,6% in der Menge und 25% im Wert auf 340.659 Tonnen und 358 Millionen EUR gestiegen, wobei die Zunahme bei Äpfeln mit 56.762 Tonnen (+16%) für einen Wert von 40,9 Millionen EUR (+21%) und Ananas mit 36.305 Tonnen (+29%) im Wert von 26,5 Millionen EUR (+24%) hervorzuheben ist.

Das Wachstum der spanischen Importe von Obst und Gemüse war in den letzten Jahren, insbesondere seit 2013 konstant. In dem Jahr ist der Wert gegenüber 2012 um 16% auf 1.637 Millionen EUR gestiegen und die Menge hat um 4% auf 2,3 Millionen Tonnen zugenommen. 2014 sind die Importe um 5% in der Menge und 3,6% im Wert gegenüber dem Vorjahr gestiegen und 2015 war das Wachstum der Menge 3,5% und des Wertes 14%, so Daten des Amts für Zölle und Steuern der Steuerbehörde des Ministeriums für Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit, weitergegeben von FEPEX.

Quelle: Fepex

Veröffentlichungsdatum: 27.05.2016

Schlagwörter

Spanien, Importe