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Spargel: Deutschland hatte das Geschehen im Griff

06. Mai 2016

Polen, Ungarn und Italien komplettierten mit weißen, die Niederlande und Griechenland zusätzlich mit violetten Stangen. Das schlechte Wetter reduzierte die Erntemengen, was verschiedentliche Auswirkungen auf den Verkaufsverlauf nahm.

Bildquelle: Shutterstock. Spargel
Bildquelle: Shutterstock.

So stiegen in Berlin die Notierungen durchweg an. In Frankfurt kletterten diese ebenso aufwärts, da der Bedarf nicht hinlänglich gedeckt werden konnte. Dort räumte sogar Klasse II problemlos. In Köln bestätigte man die festen Aufrufe der Vorwoche für exklusive Partien, was das Interesse auf weniger ansprechende, dafür aber günstigere Ware lenkte. In Hamburg verbesserten sich ab Donnerstag die Unterbringungsmöglichkeiten, was zu Verteuerungen führte. In München verringerte sich die Verfügbarkeit parallel zur Nachfrage; selbst Verbilligungen belebten das Geschäft nicht nachhaltig. 

Erst ab Mittwoch verstärkten sich sowohl Bereitstellung als auch Beachtung, was dann indes keinen Einfluss mehr auf die Forderungen hatte. Hohle Offerten wurde mancherorts zu 3,50 bis 4,50 € je kg angeboten. Bei grünem Spargel dominierte Deutschland vor Ungarn, Spanien und Italien. Die Bewertungen bröckelten meist ab, zogen lediglich in München leicht an.

BLE Kw 17 / 16
 

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 17 / 16
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Veröffentlichungsdatum: 06.05.2016

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, gemüse, Spargel, Deutschland