Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Österreicher geben 140 Euro für Frischeprodukte pro Monat aus

21. März 2016

Der langanhaltende, heiße Sommer 2015 hat das Einkauf- und Essverhalten der österreichischen Haushalte deutlich beeinflusst. Produkte, die klassisch der Zubereitung warmer Speisen dienen, wurden im dritten Quartal 2015 deutlich weniger gekauft, etwa Eier, Wurzelgemüse, Kartoffel oder Fleisch, schreibt aiz.info.

Bildquelle: Shutterstock. Wurzelgemüse
Bildquelle: Shutterstock.

Absolute Hitzegewinner waren hingegen Eiskaffee oder erfrischende Produkte wie Salate, Fruchtgemüse oder Melonen. So die RollAMA-Zahlen für 2015, wie das Agrarisches Informationszentrum aiz.info berichtet.

Übers Gesamtjahr gesehen gab ein durchschnittlicher Haushalt 140 Euro pro Monat für Frischeprodukte (exklusive Brot und Gebäck) aus.

Bio bleibt ein Wachstumsmarkt, ebenso steigen die Anteile von Aktionen und Handelsmarken. Die Hälfte der Konsumenten wäre laut einer aktuellen Studie bereit, für die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln etwas mehr auszugeben, so der Bericht.

Kräftiges Plus bei Obst und Gemüse

Frisches Obst und Gemüse entwickelten sich 2015 sowohl mengen- als auch wertmäßig besonders gut. "Es lässt sich ableiten, dass der Preis nicht alleine ausschlaggebendes Kaufkriterium ist. Die Aktionsanteile bei dieser Warengruppe gehen seit Jahren zurück, trotzdem steigt die Einkaufsmenge", interpretiert Schantl die RollAMA-Zahlen.

Die eingekaufte Gemüsemenge legte um 1,6% zu, der Wert sogar um knapp 8%. Beliebtestes Gemüse sind nach wie vor Paradeiser, gefolgt von Zwiebeln, Karotten, Gurken und Paprika. Ein kräftiges Plus gab es auch am Frischobstmarkt (+5% beziehungsweise +9%). Der Apfel behauptet sich nach wie vor auf Platz eins im Mengenranking.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Quelle: aiz.info

Veröffentlichungsdatum: 21.03.2016

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Österreich, Frischeprodukte, Monat, Bio