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Spanische Obst- und Gemüseimporte aus EU zugenommen

01. März 2016

Die spanischen Importe von Obst und Gemüse aus EU-Ländern sind in dem Zeitraum von Januar bis November 2015 um 4% gegenüber dem gleichen Zeitraum 2014 auf 1,3 Millionen Tonnen gestiegen. Wie von FEPEX berichtet, ist auch der Import aus Nicht-EU-Ländern um 3% auf 953.015 Tonnen gestiegen, so das Amt für Zölle.

Salat

Die EU-Länder sind für 59% der spanischen Importmenge verantwortlich. Frankreich ist der Hauptlieferant von Obst und Gemüse an Spanien mit einer Menge von 656.827 Tonnen bis November 2015, 7% mehr als in dem gleichen Zeitraum 2014. Auf Gemeinschaftsebene folgen Polen mit 221.752 Tonnen (-3%), die Niederlande mit 127.713 Tonnen (-2%) und Italien mit 123.286 Tonnen (+4%).

Die EU-Länder sind für 41% der spanischen Obst- und Gemüseimporte verantwortlich, was die Menge betrifft. Die wichtigsten nichteuropäischen Lieferanten von Obst und Gemüse sind Marokko mit 220.565 Tonnen (+22%), gefolgt von Costa Rica mit 165.313 Tonnen (-1%) und Brasilien mit 85.117 Tonnen (+9%).

Dem Wert nach belaufen sich die spanischen Importe von Obst und Gemüse aus der EU bis November 2015 auf 717 Millionen EUR (+10%), 40,5% der Gesamtimporte. Die Käufe von Obst und Gemüse von außerhalb der EU beliefen sich auf 1.049 Millionen EUR (+19%), was 59,4% der Gesamtmenge ausmacht.  

Quelle: FEPEX

Veröffentlichungsdatum: 01.03.2016

Schlagwörter

Spanien, Obst, gemüse, Importe, EU