Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Eissalat wurde ausschließlich aus Spanien zugeführt

18. Februar 2016

Die Verfügbarkeit schränkte sich zwar etwas ein, genügte jedoch, um den Bedarf zu decken. In Köln und München stiegen die Notierungen leicht an, während sie in Berlin und Hamburg konstant blieben. In Frankfurt präsentierte sich die Nachfrage zu schwach, sodass die Händler die Forderungen senkten, um die Abwicklung zu beschleunigen. Dies gelang aber nicht durchgängig. 

BLE Grafik BLE-Marktbericht KW 06 / 16

Bei Kopfsalat dominierte Belgien vor Italien. Frankreich und die Niederlande ergänzten. In München trafen erste deutsche Partien ein, für die am meisten gezahlt werden musste. Insgesamt war die Bereitstellung hinlänglich auf die Unterbringungsmöglichkeiten abgestimmt, sodass sich die Kurse nicht wesentlich änderten. Lediglich belgische Chargen verteuerten sich ab und an. 

Bei den Bunten Salaten beherrschte Frankreich vor Italien das Geschehen. Auch in diesem Segment traten mittlerweile einheimische Offerten in Erscheinung. Qualitätsinduziert kosteten französische Produkte mehr als zuvor. 

Deutscher Feldsalat wurde in einem Rahmen angeliefert, der das Interesse stillte. Belgien und Frankreich rundeten das Angebot ab. Die Bewertungen verharrten auf bisherigem Niveau. Dasselbe war bei Endivien zu beobachten, deren Güte problemlos überzeugte. Einzig in Köln wurden die Aufrufe erhöht.

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 06 / 16
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Veröffentlichungsdatum: 18.02.2016

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, gemüse, Eissalat, fruchthandel