Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Aktuelle Presseberichten von der Grüne Woche 2016

21. Januar 2016

Dass in Usbekistan weit mehr als nur Baumwolle angebaut wird, beweist das Land Besuchern auf der Grünen Woche. „Wir sind nach Berlin gekommen, um Exportchancen unserer Lebensmittel zu erörtern, erhöhen und mit Frischeprodukten beim Käufer punkten“, erklärt Gapparov Muhammdhoij Abdukaxxarovich, Marketing-Chef von der usbekischen Regierung.

Bildquelle: Shutterstock. Kuerbisse
Bildquelle: Shutterstock.

In Usbekistan werden verschiedenste Getreide-, Gemüse- und Obstsorten angebaut. Besonderer Beliebtheit, weit über die Landesgrenzen hinweg, erfreuen sich die usbekischen Kürbisse. „Wir möchten gerne nach Europa exportieren und die Grüne Woche dafür nutzten Geschäftsbeziehungen anzuknüpfen.“
Halle 6.2, Stand 202, Kontakt Gapparov Abdukaxxarovich, T: +998 71 238 56 11, M: gapparov@uzexpocentre.uz
 

Marokko: Ein Partnerland zum Anfassen
Das Unterhaltungsprogramm der Marokkaner lädt zum Mitmachen ein. Besucher können bei den täglichen Kochvorführungen selbst am Herd aktiv werden, unterschiedliche Teezubereitungsarten in Blindverkostungen kennenlernen oder einen Versuch wagen, die Tuareg-Kopfbedeckung „Tagelmust“ auf traditionelle Art und Weise zu falten. Außerdem erklärt eine Henna-Künstlerin die Herstellung der verschiedenen Arten und Farben des marokkanischen Henna und fertigt Besuchern auf Wunsch eine Hennazeichnung an. Neben Musikdarbietungen werden auch Kurse angeboten, in denen die traditionellen marokkanischen Musikinstrumente ausprobiert werden können. Mehr zum Programm des Partnerlandes unter www.tasteofmorocco.ma.
Halle 18, Kontakt: Krizia Schroeder, T: +49 (0)6151 6272342, M: krizia.schroeder@genius.de
 

Am Mittwoch (20.01.) überraschte die Grüne Woche um 14.30 Uhr am Eingang Süd ihren 200.000. Besucher mit einem Präsentkorb aus der BioHalle.


Blaubeeren aus Chile
Mit dem Slogan "Mach doch mal Blau" präsentieren sich die Blaubeeren aus Chile in diesem Jahr erstmals auf der Grünen Woche. Im Winter kommen die meisten Blaubeeren in deutschen Obstregalen aus Chile, dem weltweit größten Exportland für die kleinen Früchte.

Bildquelle: Shutterstock. Blaubeeren close up
Bildquelle: Shutterstock.

Täglich gibt es am Stand jede Menge Blaubeeren zum Probieren. Highlight ist eine 2 Meter große Moai-Skulptur von den Osterinseln. Wer sich hier mit einem Selfie fotografiert, kann an einem Gewinnspiel teilnehmen. Es wird vom chilenischen Fruchtexportverband ASOEX, von ProChile und dem chilenischen Blaubeeren-Komitee ausgerichtet.
Halle 8.2, Stand 122, Kontakt: Michael Roos, T: +49 (0)160 4422441, M: mr@michaelroos.com

Neues Professional Center für Fachbesucher im Marshall-Haus
Fachbesucher der Grünen Woche können sich erstmals exklusiv über die Neuheiten der Aussteller informieren. Im Marshall-Haus hat die Messe Berlin in Kooperation mit der Fachzeitschrift Lebensmittel Praxis sowie dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) ein Professional Center eröffnet, in dem die 14 Bundesländer und die 30 offiziellen internationalen Länderbeteiligungen ihre Highlights geordnet nach Produktgruppen präsentieren. Fast alle Angebote können direkt an den Ständen oder am Info-Counter auch verkostet werden. Einkäufer, Händler, Caterer und F&B-Manager können sich hier gezielt informieren und finden auf den individuellen Produktblättern neben spezifischen Informationen auch den Kontakt zum jeweiligen Ansprechpartner des Herstellers auf der Messe. Ferner besteht die Möglichkeit, bei Erfrischungsgetränken und kostenlosem WiFi in einer Lounge zu entspannen oder am Fachpressestand nach den neuesten Publikationen zu stöbern. Das Professional Center ist noch bis Freitag täglich von 10 bis 18 Uhr für Fachbesucher geöffnet.

BMEL-Sonderschau: Wie wollen wir uns 2030 ernähren?
„Einmischen ausdrücklich erwünscht!“ heißt es am „Grünbuch“-Stand des Bundeslandwirtschaftsministeriums. In Halle 23a kann jeder Messegast Agrarminister Christian Schmidt mitteilen, wie er sich die Land- und Ernährungswirtschaft der Zukunft vorstellt. Dazu schnappt er sich eine der weißen Infotafeln und vervollständigt darauf Sätze wie „2030 essen wir …“ oder „Agrarpolitik sollte …“. Wer möchte, kann sich und seine Botschaft anschließend beim Foto-shooting verewigen lassen, Erinnerungsfoto zum Mitnehmen inklusive. Wer es anonymer mag, schreibt seine Nachricht einfach auf eine der bereitliegenden Postkarten und steckt sie in den Stand-Briefkasten. Alle Vorschläge werden ausgewertet und sollen in das „Grünbuch Ernährung Landwirtschaft“ einfließen, das im Herbst vorliegen soll. In ihm werden die Leitlinien für die künftige Ausrichtung der Landwirtschafts- und Ernährungspolitik in Deutschland festgehalten. Im Rahmen des „Grünbuch-Prozesses“ finden seit 2015 bundesweit Diskussionsveranstaltungen mit vielen gesellschaftlichen Gruppen statt. Weitere Informationen unter www.bmel.de/gruenbuch.

Halle 23a, Kontakt: BMEL-Pressestelle, T: +49 (0)30 185293174, M: pressestelle@bmel.bund.de

Feine Marmeladen und scharfe Chutneys aus Großbritannien
Auch in diesem Jahr sorgt Mike Vernon mit The Fudge Shop für britisches Flair auf der Grünen Woche. Das Sortiment wurde um feine englische Marmeladen der Marke Wooden mit Geschmacksrichtungen wie Orange/Whisky, Strawberry/Champagne und Apricot/Amaretto und scharfe Chutney von Darenth Valley mit vielversprechenden Namen wie Dragon’s Breath (Drachenatem) und Maiden’s Revenge (Mädchens Rache) ergänzt. Dazu warten auf die Messebesucher wieder Klassiker wie diverse Tees, Shortbread, Mince Sauce und das schottische Nationalgericht Haggis (mit Zwiebeln, Hafermehl sowie Herz, Leber, Lunge und Nierenfett vom Schaf gefüllter Schafsmagen). Nicht fehlen dürfen natürlich die leckeren Fudges, bei denen die Kunden unter zahlreichen Sorten wie Orange Crisp, Wild Berry und Sea Salt wählen können.
Halle 7.2c, Stand 103, Kontakt: Mike Vernon, T: +49 (0)173 2774395, M: office@british-fudge.com

Blumenhalle: Carpaccio aus Kohlrüben
Frank Schmaus legt Champignons in die große Pfanne nach. Auf Nachfrage verrät er, wie man sich selbst eine Kultur essbarer Pilze anlegen kann – es dauert aber ein Jahr, bis die erste Ernte reif ist. Sein wichtigster Rat jedoch: „Pilze nie waschen!“ Denn dann saugen sie sich mit Wasser voll und verlieren Aroma. Putzen heißt das Zauberwort. Mit Kräutern gewürzt und unter Zugabe anderer Pilzsorten zieht der verführerische Duft durch die Blumenhalle, und die Messegäste drängeln sich nach den Probierportionen. "Die Pilzpfanne ist nur eines von vielen Gerichten, mit denen wir den Besuchern vermitteln wollen, dass auch mit regionalem Wintergemüse leckere Gerichte entstehen“, sagt Wilhelm Böck vom Zentralverband Gartenbau. Auch im Winter muss das Essen nicht immer aus Anbaugebieten kommen die tausende Kilometer entfernt sind. Böck nennt Kohl aus Dithmarschen oder Feldsalat aus Süddeutschland als Alternative. „Es gibt allein sechs verschiedene Möhrensorten. Wie wäre es mit einem Carpaccio aus Kohlrüben?“
Halle 2.2, Stand 100, Kontakt: Jochen Winkhoff, T: +49 (0)175 5219605, M: zvg.winkhoff@g-net.de

nature.tec: Plastikfolie ganz ohne Kunststoff
Wie wird Plastikfolie ohne künstliche Zusatzstoffe hergestellt? Aus was bestehen Brennstoffe für Motoren und Lampen? Die Technische Kinder- und Jugendakademie aus Berlin (Meteum) bietet auf der Grünen Woche Kindern und Erwachsenen Einblick in die Bionik. Sie können dort experimentieren und unter fachlicher Betreuung von Wolfgang Fliegner Solarzellen aus Naturprodukten oder Öl für Kerzen gewinnen. Unter Bionik versteht man ein interdisziplinäres Fachgebiet, das viele Berufs- und Studienrichtungen vereint, um das „Wissen der Natur“ auf technische Prozesse zu übertragen. Das relativ neue Fachgebiet ist wie kaum ein anderes dazu geeignet, Inhalte aus Biologie, Chemie und Physik mit Mathematik und Kunst zu verbinden. Zahlreiche Technikpioniere wie zum Beispiel Leonardo da Vinci oder Otto Lilienthal haben sich bei Ihren Erfindungen von dem Erfindungsreichtum der Natur inspirieren lassen.
Halle 4.2, Stand 205, Kontakt: Wolfgang Fliegner, T: +49 (0)30 6584959150, M: w.fliegner@meteum.de

Sachsen-Anhalt mit Rekordbeteiligung
Auf das neue und sehr moderne Hallenkonzept zur diesjährigen Grünen Woche verwies Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff gestern (18.01.) anlässlich des Ländertages von Sachsen-Anhalt gegenüber der Presse. „Ich freue mich, dass dieses Jahr mit 85 Ausstellern ein neuer Rekord erreicht werden konnte.“ Die Halle sei sehr hell und freundlich und die Stände wie eine lange große Theke angeordnet. Das neue Konzept biete mehr Präsentationsfläche und es gebe keine Trennwände zwischen den einzelnen Ausstellern. Somit können sich die Besucher von Produkt zu Produkt „vorarbeiten“. Sehr erfreulich sind nach den Worten des Ministerpräsidenten auch die mehr als 70 vorgestellten Innovationen. Dabei handele es sich um weiter- und neu entwickelte Produkte. „Die Stimmung ist toll. So voll habe ich die Halle noch nicht gesehen“, sagte Dr. Haseloff. Die großflächig illustrierte und optisch attraktiv gestaltete Halle und die Produkte an den Ständen würden Lust auf Sachsen-Anhalt machen“, so der Ministerpräsident.
Halle 23b, Stand 100, Kontakt: Dr. Matthias Schuppe, T: +49 (0)391 5676666, M: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

Biohalle: Bio-Quiz – Jedes Böhnchen …
Täglich um 15:45 Uhr können die Messegäste beim Hülsenfrüchte-Quiz in der Biohalle 1.2b mitmachen und ihr Bio-Wissen unter Beweis stellen. Hier gibt’s Spannendes, Ungewöhnliches, Unterhaltsames und Informatives rund um Hülsenfrüchte, deren Nutzen für die Landwirtschaft und ihren Einsatz in der Küche, in vielfältigen, leckeren Gerichten. Eigentlich ist es ganz einfach: Zu jeder Frage gibt es zwei Antwortmöglichkeiten. Wer die richtige Antwort weiß, ist in der nächsten Runde dabei. Und wer am Ende übrig bleibt, nimmt ein kleines Bio-Genießerpaket mit nach Hause. Weitere Infos unter: www.biowoche.de, +49 (0)228 99 6845 3283.
Biohalle 1.2b, Stand 215, Kontakt: Oliver Z. Weber, T: +49 (0)178 2181811

www.gruenewoche.de

Quelle: Internationale Grüne Woche Berlin

Veröffentlichungsdatum: 21.01.2016

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Blaubeeren, Chile, aktuell, Grüne Woche, Messe