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Deutschland stärkt weltweite Wettbewerbsfähigkeit

12. Januar 2016

Als Fertigungsstandort bleibt Deutschland langfristig konkurrenzfähig, das zeigt der Deloitte Global Manufacturing Competitiveness Index 2016. Aktuell positioniert sich die Bundesrepublik weltweit auf Rang drei, den die hiesige Wirtschaft auch für die nächsten fünf Jahre behaupten wird.

Bild: Ots/Deloitte.
Bild: Deloitte/Ots


In Europa führen die deutschen Unternehmen das Ranking weiter mit Vorsprung an, was auch künftig so bleiben wird. Die für die Studie befragten Führungskräfte bescheinigen Deutschland ein hohes Maß an Konkurrenzfähigkeit in den Punkten Talent, Innovation, stabiles Rechts- und Normensystem sowie physische Infrastruktur - diese sind die Schlüsselfaktoren im internationalen Wettbewerb. Insgesamt bewertet der Index weltweit die Investitionen in Produktion, Forschung, Entwicklung, Vertrieb, Logistik, Marketing und Kundenservice. Derzeit hält China die Pole Position, dicht gefolgt von den USA, die in den kommenden Jahren die Volksrepublik überholen werden.

"Deutschland behauptet sich in der Spitzengruppe und ist mittelfristig gut aufgestellt. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und zukunftssichere Arbeitsplätze im eigenen Land zu bieten, müssen die Unternehmen jedoch weiter investieren. Maßgeblich für den Erfolg von morgen sind dabei verstärkte Anstrengungen in puncto Digitalisierung und Industrie 4.0. Wer diese Themen vorantreibt, muss keine Konkurrenz fürchten.", sagt Thomas Döbler, Partner und Leiter Manufacturing bei Deloitte.

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Quelle: Ots/Deloitte

Veröffentlichungsdatum: 12.01.2016

Schlagwörter

Deloitte, Studie, Bundesrepublik, USA, China, Deutschland, Wettbewerbsfähigkeit