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BVL und LLBB erklären auf der Grünen Woche das System der Lebensmittelsicherheit in Deutschland

07. Januar 2016

Im Bereich der Lebensmittelsicherheit sind verschiedene Behörden auf Bundes- und Landesebene tätig. Doch wer macht was und wie kommt dann noch die EU ins Spiel? Vielen ist dieses Zusammenwirken unklar.

Haselnuesse

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) erläutert daher zusammen mit dem Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) in Halle 23a (Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft) bei der Internationalen Grünen Woche vom 15. bis 24. Januar 2016 in Berlin das System der Lebensmittelsicherheit in Deutschland.

Anhand eines fiktiven Beispiels – bei Haselnüssen werden zu hohe Gehalte von Schimmelpilzgiften gefunden – stellen die beiden Behörden die Aufgaben der Überwachungsämter, der amtlichen Labore und des BVL dar. Dabei können Besucherinnen und Besucher selbst Nüsse sensorisch prüfen oder an einem Modell den Informationsfluss im europäischen Schnellwarnsystem RASFF per Hand ankurbeln.

Außerdem geben BVL und  LLBB Informationen dazu, welche Lebensmittel besonders mit Schimmelpilzgiften wie Aflatoxin belastet sein können und wie man vermeidet, dass Lebensmittel in der eigenen Küche schimmeln. Das frisch erworbene Wissen kann bei einem Quiz gleich getestet werden.

Das BVL hat einen neuen Flyer mit vielen Informationen zum System der Lebensmittelsicherheit in Deutschland erstellt. Dort erfährt man auch, was zu tun ist, wenn ein gekauftes Lebensmittel verdorben ist. Der Flyer „Sichere Lebensmittel: Wer macht eigentlich was?“ wird am BVL-Stand verteilt und steht im Internet kostenfrei zum Download zur Verfügung: www.bvl.bund.de/FlyerLebensmittelüberwachung

Quelle: BVL

Veröffentlichungsdatum: 07.01.2016

Schlagwörter

BVL, LLBB, Grüne Woche, System, Lebensmittelsicherheit, Deutschland