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Spanien: Steinobstsektor kann sich für Exporte nach China registrieren

22. Dezember 2015

Die spanischen Unternehmen, die an dem Export von Steinobst nach China interessiert sind, haben die Möglichkeit, sich bis 20. Januar in ein Register einzutragen. Das gab FEPEX, der spanische Verband der Vereinigungen der Erzeuger und Exporteure, in einer Pressemitteilung bekannt.

Steinobst

Der Teil des Steinobstsektors, der an dem Export nach China interessiert ist, muss sich mit seinen Grundstücken, Lagerhäusern und Kühleinrichtungen in ein Register eintragen. Damit wird eine der Anforderungen des Übergangsprotokolls erfüllt, das zwischen den chinesischen Behörden und dem Spanischen Landwirtschaftsministerium vereinbart wurde und dessen Unterzeichnung bevorsteht.

2015 (bis September) beliefen sich die spanischen Obst- und Gemüseexporte nach China auf 3.027 Tonnen, 168% mehr als in dem gleichen Zeitraum 2014, und hatten einem Wert von 3 Millionen EUR (+195%). Orangen waren das Produkt mit der größten Exportmenge von 2.719 Tonnen, gefolgt von 108 Tonnen Zitronen, 56 Tonnen Grapefruits und 55 Tonnen Tangerinen, so Daten von dem Amt für Zölle und Sonderabgaben des Ministeriums für Wirtschaft und Wettbewerb, weiterverarbeitet von FEPEX. Der Export von Obst und Gemüse von der EU an China belief sich 2014 im Verhältnis zu der Größe des Marktes auf ein Minimum von 25.396 Tonnen, wovon 17.771 Tonnen Kiwis und 3.754 Tonnen Äpfeln waren.

Quelle: Fepex

 

Veröffentlichungsdatum: 22.12.2015

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