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Bei den Fleischtomaten dominierte Belgien vor Spanien und den Niederlanden

10. Dezember 2015

Rispentomate stammte vorrangig aus den Niederlanden, Belgien und Spanien, während sich bei den Runden Tomaten auch Marokko wesentlich am Geschäft beteiligte. Kirschtomaten wurden überwiegend aus Italien zugeführt; niederländische und spanische Partien rundeten ab. Die Verfügbarkeit schränkte sich zwar ein, sie genügte jedoch, um die Nachfrage problemlos zu befriedigen. 

Grafik BLE-Marktbericht KW 49 / 15 Fleischtomaten

Mancherorts waren die Anlieferungen zu üppig, sodass die Verkäufer gezwungen waren, die Forderungen zu senken. In München brachte aber selbst diese Maßnahme nicht den gewünschten Effekt, die Vermarktung zu beschleunigen. 

Einstandsbedingt verteuerten sich in Frankfurt Rispenofferten aus Spanien, den Niederlanden und Belgien. Auch in Hamburg zogen die Kurse an, nachdem weiche und blasse Früchte aussortiert wurden und das Angebot somit einheitlicher wirkte und qualitativ überzeugte. 

In Köln musste indes der Geschmack und die Ausfärbung kritisiert werden, was dem Handel selbstredend schadete. Konstante Notierungen waren hingegen in Berlin zu beobachten, wo sich die Abladungen hinreichend am Bedarf orientierten.

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 49 / 15
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Veröffentlichungsdatum: 10.12.2015

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Fleischtomaten, Handel, Belgien, Spanien, Niederlanden, Tomaten