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Spanien: Neue Regelungen für Förderung der Landwirtschaftsprodukte der EU in Kraft

03. Dezember 2015

Am 1. Dezember traten nach viereinhalb Jahren der Verhandlungen die neuen Regelungen für die Förderung der Landwirtschaftsprodukte der EU in Kraft, deren Grundlage die Regulierung (EU) Nr. 1144/2014 ist.
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Im März 2012 präsentierte die Kommission ihre Vorlage mit dem Titel „Die Förderung und Information der Landwirtschaftsprodukte: eine Strategie zur Erhöhung der Wertschöpfung zur Förderung der Geschmäcker von Europa“, welche die grundlegenden Richtlinien enthielt. Später nahm das Europäische Parlament die Resolution über diese Vorlage am 20. November 2012 an.

Das Budget, das die Europäische Kommission für die Finanzierung einfacher Programme (präsentiert von einem Mitgliedsstaat) 2016 in dem internen Markt, einschließlich nationaler Märkte und für alle landwirtschaftlichen und agrarwirtschaftlichen Sektoren vorgesehen hat, beträgt 17 Millionen EUR. Für die Förderung in Drittländern werden 68 Millionen EUR bereitgestellt. Für viele Programme, das heißt, die von den Körperschaften in den verschiedenen Mitgliedsstaaten durchgeführt werden, beträgt das Budget 14 Millionen EUR für den internen Markt und Drittländer.

Bezüglich des Budgets für 2016 hat die Kommission laut FEPEX die Betonung auf die Vermarktung an Drittländer gelegt, während die Mittel für den Inlandmarkt sehr klein sein, wenn bedacht wird, dass es alle Agrarlebensmittelsektoren in der EU und die Kosten des Programms zur Förderung und Information abdeckt.

Quelle: Fepex

Veröffentlichungsdatum: 03.12.2015

Schlagwörter

Regelungen, Förderung, Landwirtschaftsprodukte, EU