Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Exportzunahme bei spanischem Obst und Gemüse an EU

05. November 2015

Die Exportmenge spanischen Obsts und Gemüses an die EU-Länder ist um 10% gestiegen. Dadurch wurde der Rückgang der Lieferungen außerhalb der Gemeinschaft bis August von 43% gegenüber 2014 ausgeglichen. Deutschland führt die Liste der Hauptabnehmer mit 16% größeren Importen an.

Tomaten

Die Exporte beliefen sich auf 8,1 Millionen Tonnen, 93,5% der Gesamtmenge. Die Exporte an europäische Nicht-EU-Länder, darunter Russland, Norwegen und die Schweiz, nahmen um 43% auf 220.255 Tonnen (2,5% der Gesamtmenge) ab und die Exporte an Drittländer außerhalb Europas nahmen um 23% auf 348.021 Tonnen (4% der Gesamtmenge) zu.

Der Wert der spanischen Exporte an die EU nahm in dem analysierten Zeitraum um 17% auf 7.618 Millionen EUR zu. Die an europäische Nicht-EU-Länder gerichteten Exporte fielen im Wert um 38% auf 244 Millionen EUR und die an Drittländer außerhalb Europas nahmen um 36% auf 311,7 Millionen EUR zu.

Innerhalb der EU sind die Hauptabnehmerländer Deutschland mit 1.985 Millionen EUR (bis August 2015, +6% verglichen mit 2014), dann Frankreich mit 1.478 Millionen EUR (+16%) und das Vereinigte Königreich mit 1.141 Millionen EUR (+16%).

Die drei wichtigsten europäischen Nich-EU-Länder sind die Schweiz mit 145 Millionen EUR (+12%), Norwegen mit 63 Millionen EUR (-5%) und Weißrussland mit 9,5 Millionen EUR (-65%).

Die wichtigsten Ziele unter den Drittländern sind Brasilien mit 63 Millionen EUR (+68%), die Vereinigten Arabischen Emirate mit 40 Millionen EUR (+34%) und Algerien mit 39 Millionen EUR (+19%), so die neusten Daten, die von der Generaldirektion des Zoll (Finanzamt) aktualisiert und von FEPEX weiterverarbeitet wurden.

Quelle: Fepex
 

Veröffentlichungsdatum: 05.11.2015

Schlagwörter

Exportzunahme, Spanien, Obst, gemüse, EU, fruchthandel