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Kasachstan kann inländische Apfelnachfrage mit Inlandproduktion nicht decken

30. Oktober 2015

Kasachstan ist aktuell nicht in der Lage, seine interne Marktnachfrage nach Äpfeln durch die Inlandproduktion zu decken, nicht einmal theoretisch. Diese Schlussfolgerung wurde von Analysten von Fruit-Inform gezogen, als sie die Studie „Apfelsektor in der Ukraine, Russland & Kasachstan - 2015: Aktuelle Situation und Aussichten des Anbaus, der Lagerung, Abfertigung, Weiterverarbeitung und Vermarktung“.

Apfel

Wie Fruit-Inform berichtet, werden den Ergebnissen der Studie nach mehr als 70% aller aktuell in Kasachstan verkauften Äpfel durch importierte Erzeugnisse repräsentiert. Kasachstans Apfelimporte sind ziemlich hoch, sogar während der aktuellen Ernte inländischer Äpfel, und die jährlichen Importmengen sind fast ähnlich wie die inländische Produktion.

Polen gehört zu den traditionell Führenden bezüglich der Apfelexporte nach Kasachstan mit einem Anteil von mehr als der Hälfte der Gesamtimporte von Kasachstan. Gleichzeitig hat Kasachstan seine indländische Apfelproduktion schnell entwickelt und diese Entwicklungsraten sind höher als die des Importwachstums. In der Tat wurde eine Zunahme des Apfelangebtos in Kasachstan dank eines Anstiegs der inländischen Produktion registriert, die über die vergangenen 5 Jahre fast 50% gewachsen ist, während sich die Importe über den gleichen Zeitraum etwas verändert haben.

Mehr detaillierte Informationen über den kasachischen, ukrainischen und russischen Markt für frische und weiterverarbeitete Äpfel sind in der grundlegenden Studie von Fruit-Inform, wie oben erwähnt, zu finden. Klicken Sie hier für mehr Informationen.

Quelle: Fruit-Inform

Veröffentlichungsdatum: 30.10.2015

Schlagwörter

Kasachstan, Apfel, Nachfrage, Inlandproduktion