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GfK Studie zur regionalen Sortimentskaufkraft 2015

25. September 2015

Gut 40 Prozent der Einzelhandelskaufkraft der Deutschen fließen in Nahrungs- und Genussmittel. Zwischen knapp 8 und 11 Prozent stehen für Baumarktartikel, Einrichtungsbedarf, Gesundheit- und Pflegeartikel sowie Bekleidung zur Verfügung. Die Anteile und Kaufkraftpotenziale der Sortimente unterscheiden sich je nach Region allerdings erheblich, wie die neue GfK Studie zur Sortimentskaufkraft zeigt. 

Quelle: GfK Sortimentskaufkraft Deutschland 2015
Quelle: GfK Sortimentskaufkraft Deutschland 2015


Im Jahr 2015 besitzen die Deutschen laut GfK eine durchschnittliche Einzelhandelskaufkraft von 5.692 Euro pro Kopf. Die Kaufkraft misst das durchschnittliche, verfügbare Ausgabepotenzial am Wohnort der Konsumenten und umfasst sortimentsbezogene Potenziale für den stationären Handel wie auch den Onlinehandel. 

Die Einzelhandelskaufkraft wird in der neuen GfK Studie zur regionalen Sortimentskaufkraft 2015 für 17 Sortimentsgruppen und rund 60 Sortimente aufgeschlüsselt. Dabei vereinen die Top fünf Sortimentsobergruppen schon mehr als 75 Prozent der Einzelhandelskaufkraft. Die anderen 12 Obergruppen teilen sich das restliche Viertel der Einzelhandelskaufkraft.

Wenn es um Grundbedürfnisse geht wie Essen, Trinken, Gesundheit, Bekleidung und Wohnen – letzteres ist zumindest für Deutsche offensichtlich ebenfalls Grundbedarf – sollte man meinen, sei die Kaufkraft und damit das Potenzial gleich verteilt. Wie die Studie zeigt, ist dem allerdings nicht so. 

Quelle: GfK

Veröffentlichungsdatum: 25.09.2015

Schlagwörter

Sortimenten, Einzelhandelskaufkraft, GfK, Studie, Regional, Kaufkraft