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Mainfränkische Standorte sind attraktiv für den Einzelhandel

24. September 2015

Die Mainfranken verfügen 2015 über eine allgemeine Kaufkraft von 19,89 Milliarden Euro. Vom verfügbaren Nettoeinkommen werden die Menschen in der Region voraussichtlich knapp sechs Milliarden Euro für Produkte im Einzelhandel ausgeben. Das sind Ergebnisse der Studie „Kaufkraft, Umsatz und Zentralität – Kennzahlen für den Einzelhandel in Mainfranken 2015“ der IHK Würzburg-Schweinfurt auf Basis von Berechnungen der Michael Bauer Research GmbH.

Einkauf
 

Kaufkraft variiert von Landkreis zu Landkreis

„Das einzelhandelsrelevante Konsumpotenzial variiert stark von Region zu Region. Unterschiede gibt es nicht nur zwischen dem Westen und Osten Mainfrankens auf Landkreisebene, sondern auch innerhalb der Landkreise selbst.“, berichtet Matthias Pusch, IHK-Referent für Regionalentwicklung. „Das meiste Geld für Einkäufe im Einzelhandel haben mit 8.347 Euro pro Person die Einwohner der Gemeinde Markt Einersheim zur Verfügung. 

Mehr als fünf Milliarden Euro Umsatz für den Einzelhandel

Für das Jahr 2015 prognostiziert die Michael Bauer Research GmbH einen mainfränkischen Einzelhandelsumsatz von 5,24 Milliarden Euro. Der mit Abstand höchste Einzelhandelsumsatz wird für die Stadt Würzburg mit mehr als 1,31 Milliarden Euro erwartet. Die Stadt Schweinfurt kann mit rund der Hälfte des Würzburger Umsatzes im Einzelhandel rechnen. Auf dem dritten Platz folgt Bad Kissingen mit knapp über 200 Millionen Euro. 

Die Studie steht als Download zur Verfügung unter http://www.wuerzburg.ihk.de/publikationen.

Quelle: IHK

Veröffentlichungsdatum: 24.09.2015

Schlagwörter

Mainfranken, Standort, attraktiv, Einzelhandel