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Spanien: COAG schätzt 1.000 ha von Sturm in Almería zerstört

10. September 2015

Die Landwirtschaftsorganisation „COAG Almería“ hat gesagt, der Regensturm, der sich zwischen Sonntag und Montag ereignete, überflutete rund 1.000 ha Gewächshäuser im Westen von Almería, insbesondere in den Städten Adra, Balanegra und El Ejido. Das sind die am schlimmsten betroffenen Gebiete. Der Provinzsekretär von „COAG Almería“, Andrés Góngora, sagte, dass „nun ein paar Tage abgewartet werden muss, um zu sehen, wie die Erträge reagieren, die in den meisten Fällen neu gepflanzt wurden.“

Storm

„Höchstwahrscheinlich müssen die Farmen, wo das Wasser wie ein Fluss durchgelaufen ist, ganz neu mit dem Anbau beginnen“, sagte Gongora während eines Treffens mit dem Bürgermeister von Adra, Manuel Cortes, um sich ein Bild von der Situation der Gemeinde zu machen. In dieser Hinsicht forderte er die Erzeuger auf, die Schäden „in ihrem nahegelegenen Büro von COAG oder bei ihrem Rathaus“ mitzuteilen.

Bezüglich der Schäden, welche die ländlichen Straßen durch Landrutsche und die Zugfahrzeuge erlitten, meint die Landwirtschaftsorganisation, es ist notwendig, dass die ‚Junta de Andalucía‘ „einen Teil in dem neuen Programm für Ländliche Entwicklung (Programa de Desarrollo Rural, PDR) aktiviert, um die ländlichen Infrastrukturen und Dienste für die landwirtschaftlichen Unternehmen wiederherzustellen.“  

Quelle: lavanguardia.com/Coag

Veröffentlichungsdatum: 10.09.2015

Schlagwörter

Spanien, COAG, Sturm, Almeria, Obst